SISIKON: Reithebuch stürzt aus 13 Metern in die Tiefe

Am Samstag springen wieder die weltbesten Klippenspringer in den Urnersee. Bereits am Mittwoch versuchte sich André Reithebuch im Cliff Diving.

Drucken
Teilen
Ex-Mister Schweiz André Reithebuch stösst sich in 13 Metern Höhe aus dem Handstand ab. (Bild Daniel Regli/Neue UZ)

Ex-Mister Schweiz André Reithebuch stösst sich in 13 Metern Höhe aus dem Handstand ab. (Bild Daniel Regli/Neue UZ)

Weil er beim Sprung aus 7 Metern hätte anstehen müssen, wagte André Reithebuch gleich den Sprung aus 13 Metern Höhe. Der Ex-Mister- Schweiz nahm am Cliff-Diving-Workshop in Sisikon teil. «Ich habe mich zusammen mit der Luzerner Klippenspringer-Legende Peter Rüedi extra auf diesen Nachmittag vorbereitet», erklärt Reithebuch. Zweimal besuchte er zusammen mit Rüedi das Schwimmbad in Zürich-Oerlikon und sprang dort vom 10-Meter-Turm. Das Training hat sich gelohnt: Reithebuch sprang am Übungsfelsen aus dem Handstand und landete gekonnt im rund 20 Grad Celsius warmen Urnersee.

Die Profis springen am Samstag aber nicht vom Übungsfelsen, sondern von der 26 Meter hohen Wettkampfplattform. Rund 3 Sekunden rotieren sie durch die Luft, bevor sie mit rund 90 km/h die Wasseroberfläche durchbohren. Damit sie und die Zuschauer in Sisikon ideale Bedingungen antreffen, ist das OK bereits seit April an der Arbeit.

Das Klippenspringen wird heuer im Zuschauerbereich mit einer Grossleinwand ergänzt und der gesamte Event weltweit übertragen.

Daniel Regli

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Urner Zeitung.