«Situation in Uri ist verantwortbar»

Die Notfallversorgung funktioniert. Optimierungen wären zwar noch möglich, scheitern aber unter anderem auch am Spardruck.

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Der Rettungsdienst Uri. (Bild: Urs Hanhart)

Der Rettungsdienst Uri. (Bild: Urs Hanhart)

Die Notfallversorgung am Kantonsspital Uri (KSU) ist den vergangenen Monaten mehrmals unter Beschuss geraten: durch Medienberichte, Leserbriefe, aber auch aufgrund politischer Vorstösse. Nun stellen sich die Verantwortlichen der Kritik. Ihr Fazit: «Wir können die aktuelle Situation verantworten. Unsere Leute tun das Bestmögliche. Eine 100-prozentige Sicherheit gibt es nicht, Restrisiken bleiben, Optimierungen sind immer und überall möglich.»

Ein Problem ist zum Beispiel, dass nur schwer qualifiziertes Personal gefunden werden kann. Einerseits gibt es auf dem Markt zu wenig qualifizierte Schweizer Rettungssanitäter. Anderseits hat der Ruf des KSU-Rettungsdiensts aufgrund einer publik gemachten Kündigungswelle gelitten. Dies hat zu einem Attraktivitätsverlust der KSU-Arbeitsplätze geführt.

Ein weiteres Problem ist, dass der Spardruck eine Höherdotierung des Rettungsdiensts verunmöglicht.

Bruno Arnold

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Urner Zeitung.