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Skiarena Andermatt: Skistar ist noch dabei

Bei der Planung des neuen Skigebietes zwischen Andermatt UR und Sedrun GR ist die schwedische Investorin Skistar immer noch dabei. Der Urner Volkswirtschaftsdirektor Isidor Baumann hat am Donnerstag Berichte über einen Absprung der Schweden dementiert.
Skiregion Andermatt-Sedrun. (Bild: Janina Noser)

Skiregion Andermatt-Sedrun. (Bild: Janina Noser)

An den Plänen für die Skiarena Andermatt sind vier Unternehmen involviert. Neben Skistar sind das Andermatt Swiss Alps (ASA) von Samih Sawiris, die Andermatt-Gotthard Sportbahnen (AGS) und die Sedrun Bergbahnen (SB). Laut Baumann ist heute ein Zwischenziel erreicht worden, in dem die vier Partner das gemeinsame Projekt definiert haben.

Skiregion Andermatt-Sedrun. (Bild: Janina Noser)

Skiregion Andermatt-Sedrun. (Bild: Janina Noser)

Dieses Projekt in der Grössenordnung von 130 Millionen Franken umfasst neben Beschneiungsanlagen vor allem die Verbindung der Skigebiete Gütsch und Oberalp. Vorgesehen ist, die ersten Anlagen im Winter 2013/14 in Betrieb zu nehmen. Zudem haben sich die AGS und die SB grundsätzlich bereit erklärt, bei dem angestrebten Zusammenschluss der Bahnen die Mehrheit der Skistar abzutreten. Für Skistar war das eine zwingende Bedingung. Hierzu erwartet Baumann noch verbindlichen Absichtserklärungen der Verwaltungsräte der beiden Bahnen. Abschliessend entscheiden werden allerdings die Generalversammlung der AGS und die Gemeindeversammlung Sedrun für die SB.

In den nächsten Wochen, so Baumann, gehe es darum, die noch anstehenden Fragen zur Finanzierung und Organisation gemeinsam zu bearbeiten. Klar sei: «Alle vier Unternehmen haben den Lösungsweg gefunden.» Die Herausforderung sei nun, das Ziel zu erreichen. Baumanns Fazit: Die Situation sei besser als in den Medien dargestellt, alle Beteiligten seien immer noch am Prozess beteiligt. Ende Februar wisse man mehr.

sda

Auch das Skigebiet am Nätschen ist von den Ausbauplänen betroffen. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)

Auch das Skigebiet am Nätschen ist von den Ausbauplänen betroffen. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)

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