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Skiclub Haldi: Mitglieder messen sich in Geschwindigkeit und Zeit

45 Skifahrer bestritten am Samstag, 26. Januar, zwei Speed- und ein Differenzrennen auf dem Haldi. Dabei konnten Sabine Schillig und Raphael Arnold ihre Siege vom Vorjahr wiederholen.
Das sind die Tages- und Kategoriensieger: (hinten, von links) Mathias Kempf, Luzia Arnold, Raphael Arnold, Markus Kempf und Daniel Scheiber sowie die Sieger des Differenzrennens; (vorne, von links) Werni Gisler, Sabine Schillig und Werner Arnold. (Bild: PD)

Das sind die Tages- und Kategoriensieger: (hinten, von links) Mathias Kempf, Luzia Arnold, Raphael Arnold, Markus Kempf und Daniel Scheiber sowie die Sieger des Differenzrennens; (vorne, von links) Werni Gisler, Sabine Schillig und Werner Arnold. (Bild: PD)

Der Vorstand des Skiklubs Haldi hatte für einmal das Wetterglück auf seiner Seite. Nach der Absage des ersten Termins wegen Schneemangel lag am Samstag, 26. Januar, genügend Schnee auf dem Haldi.

Bei hervorragenden Wetter- und Pistenbedingungen führte der Skiclub Haldi das Clubskirennen 2019 durch. Rund 45 Fahrer, darunter viele junge Clubmitglieder, hatten sich für zwei Speed- sowie ein Differenzrennen eingeschrieben.

Vorjahressieger wiederholen den Erfolg

In der Kategorie Damen konnte Sabine Schillig ihren Vorjahressieg verteidigen und gewann überlegen. Raphael Arnold holte sich ebenfalls wie im Vorjahr den Tages- und Kategoriensieg bei den Senioren 1 mit einem Vorsprung von 17 Hundertstelsekunden auf Markus Kempf. Dieser gewann die Kategorie Senioren 2.

Die weiteren Kategoriensieger, Werner Arnold, Senioren 4, Daniel Scheiber, Senioren 3, und Mathias Kempf, Junioren, waren alle innerhalb von 40 Hundertstelsekunden klassiert. Die Kategorie Damen Juniorinnen gewann Luzia Arnold.

Differenzrennen ist eine besondere Herausforderung

Eine besondere Herausforderung für alle Teilnehmer stellt jeweils das Differenzrennen dar. Jeder Teilnehmer gibt am Morgen des Renntags bekannt, wie viel Zeit er auf seinen direkten Gegner, der eine Nummer vor ihm startet, verliert oder schneller fährt. Zu diesem Zeitpunkt ist der direkte Gegner natürlich noch nicht bekannt. Deshalb ist es gut möglich, dass sich der eine oder andere Skifahrer gewaltig verschätzt und sich deshalb in der Rangliste weit hinten wiederfindet.

Als Sieger mit 0,31 Hundertstelsekunden Differenz auf seinen direkten Gegner konnte sich der Clubpräsident Werni Gisler ausrufen lassen. An der Rangverkündigung im Ski- und Berghaus Oberfeld waren trotz der sehr knappen Entscheide nur zufriedene Gesichter zu sehen – denn jeder Teilnehmer durfte einen Preis entgegennehmen. Der gemütliche Teil im Anschluss an das Rennen zog sich bis in die Abendstunden. (pd/RIN)

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