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Skijöring hält in Uri Einzug

Wo Skipisten und die Möglichkeit zu Skitouren noch fehlten, frönte man dem Skijöring. Der Skifahrer liess sich dabei von den Kräften des Pferdes ziehen. In Amsteg bestand diese Sportart in einem Ausflug nach Altdorf. Nach umfangreichen Vorbereitungen auf dem Dorfplatz fuhr die Kolonne aus dem Dorf, umjubelt und beneidet von der Jugend. Beinahe noch eindrücklicher war jeweils die Rückkehr, hatte man doch unterwegs verschiedene warme Wirtsstuben zu einem stärkenden Grog aufsuchen müssen. Mit der einsetzenden Motorisierung wurde das Pferd immer mehr durch die Motorkraft ersetzt. So auch beim Skijöring. Anfang der 1930er-Jahre donnerten die Gebrüder Imholz aus Altdorf so ins Schächental.

1934 konnten nach zweimaliger Verschiebung wegen Schneemangels auf der Klausenstrecke Altdorf-Unterschächen die zweiten Schweizer Skijöring-Meisterschaften hinter Motorrädern ausgetragen werden. Das Gespann legte die Strecke in einer knappen Viertelstunde zurück, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von fast 50 Kilometern pro Stunde entsprach. Dies bedeutete den Schweizer-Meistertitel. (red)

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