Skispringen und Bowlen prägen die Attinghauser Ministrantenreise

Die diesjährige Reise der Attinghauser Ministranten führte nach Einsiedeln und Schindellegi.

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Bei den Sprungschanzen in Einsiedeln erfuhren die Ministranten viel Wissenswertes über das Skispringen.

Bei den Sprungschanzen in Einsiedeln erfuhren die Ministranten viel Wissenswertes über das Skispringen.

Bild: PD

(pd/RIN) Einmal mehr war das Wetter wohlgesinnt, als 34 Ministranten und fünf Begleitpersonen am Montagmorgen, 5. Oktober, den Uristier-Car bestiegen. Christian Müller chauffierte die Ministrantenreisegruppe nach Einsiedeln. Das erste Ziel war die Sprungschanze. Aufgeteilt in drei Gruppen erfuhren die Ministranten viel Interessantes über das Schanzenspringen. Auch wurden Bekleidung und Ausrüstung der Skispringer begutachtet. Grosses Glück hatte die Gruppe, weil einige Frauen der französischen Nationalmannschaft auf den Schanzen trainierten. So konnten die Ministranten die Sportlerinnen gleich vom Jury-Turm aus beobachten. Zuoberst auf der Grossschanze bot sich eine schöne Aussicht auf Einsiedeln. Da der Auslauf und das Zielgelände so weit unten liegt, wurde jedem eindrücklich vor Augen geführt, wie viel Mut und Können es braucht, um über eine solche Grossschanze hinunterzuspringen.

Das Mittagessen im Hotel Allegro im Schweizer Jugend- und Bildungszentrum mundete allen. Die Mittagszeit wurde überbrückt mit zwei Quiz. Nach einer kurzen Andacht in der Hauskapelle verschob die Gruppe nach Schindellegi. Dort, im Bowling-Center, herrschte gute Stimmung, als an allen acht Bahnen die Teilnehmer samt Chauffeur eifrig ihr Können mit den Kugeln zeigten.