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So verhält man sich

Im Kanton Uri sind aktuell rund zehn Schutzhunde im Einsatz. Die Hunde beschützen Tiere im Unteralptal und auf Alpen in Isenthal (Baberg, Oberberg und Geissbödeli bei Gitschenen). Bei Begegnungen mit Hunden gilt es zu beachten:

  • Man soll ruhig bleiben und sich Zeit lassen, damit der Hund die Situation einschätzen kann.
  • Velofahrer werden gebeten, abzusteigen, bis der Hund die Situation eingeschätzt hat.
  • Versuchen Sie, gerade als schneller Biker, die Tiere nicht zu überraschen.
  • Fuchteln Sie nicht mit Stöcken.
  • Hört der Hund nicht auf zu bellen, soll man sich zurückziehen, bis sich das Tier beruhigt. Danach kann man mit Abstand an der Herde vorbeigehen, auch wenn der Hund demWanderer folgen wird.
  • Es wird abgeraten, mit Hunden in Gebieten mit geschützten Herden zu wandern, da die Herdenschutzhunde Hunde als direkte Verwandte des Wolfes bei ihren Herden abwehren.(eb)

Hinweis

Im Internet unter www.herdenschutzschweiz.ch gibt es weitere Verhaltenstipps sowie eine Karte, auf der man sehen kann, wo Herdenschutzhunde im Einsatz sind.

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