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SOCIAL NETWORKS: Ständeratswahlen: Parteien bleibt wenig Zeit

Richtig los geht der Wahlkampf für den Urnengang vom 7. März wohl erst nach der Fasnacht. Ein Novum wurde mit Facebook und Twitter bereits jetzt entdeckt.
Screenshot der Facebook-Residenz von Heidi Z'graggen. (Bild pd)

Screenshot der Facebook-Residenz von Heidi Z'graggen. (Bild pd)

Ein dicht gedrängtes Wahlprogramm wartet auf die drei Personen, die für den zurücktretenden Ständerat Hansruedi Stadler nachrücken möchten: Heidi Z?graggen (CVP), Markus Stadler (parteilos) und Alf Arnold Rosenkranz (Grüne Uri) müssen dem Stimmvolk bis zum Urnengang vom 7. März genügend Gründe für eine Wahl liefern. Und das mitten in der Fasnachtszeit.

Z?graggen darf auf die Unterstützung der eigenen Partei und der FDP Uri zählen, Arnold hat das grün-rote Uri im Rücken. Der parteiunabhängige Markus Stadler hat es da etwas schwieriger, auch wenn die parteilosen Urner die grösste Gruppierung darstellen.

Als Novum für Urner Ständeratswahlen kann der Einsatz von Kommunikationsmitteln wie Facebook und Twitter bezeichnet werden. Sowohl Regierungsrätin Heidi Z?graggen als auch der Altdorfer Landrat Alf Arnold nutzen das Internet-Social-Network Facebook.

Daniel Regli

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der «Neuen Urner Zeitung».

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