SOMMERFERIEN: Riesenlager während drei Jahren geplant

Jungwacht und Blauring aus Uri und Schwyz gehen gemeinsam ins Lager. 700 Leute sind dabei. Rafael Keusch vom OK sagt, was dafür alles nötig ist.

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Rafael Keusch vom OK: Auch das Waschen des Schlafsacks gehörte zu den Vorbereitungen fürs Lager. (Bild Elias Bricker/Neue UZ)

Rafael Keusch vom OK: Auch das Waschen des Schlafsacks gehörte zu den Vorbereitungen fürs Lager. (Bild Elias Bricker/Neue UZ)

Rafael Keusch sitzt vor seinem Laptop und betrachtet Fotos künftiger Lagerplätze. Der 24-jährige Altdorfer ist Mitorganisator des Kantonallagers, das die Jungwacht- und Blauringorganisationen aus den Kantonen Schwyz und Uri gemeinsam bestreiten werden. Zwischen dem 5. und 18. Juli hält sich die Lagerschar im schaffhausischen Dörflingen auf. «Zwar ist die definitive Teilnehmerzahl noch nicht bekannt, doch wir rechnen mit rund 700 Lagerteilnehmern», sagt Rafael Keusch.

Siebzehn Jungwacht- und Blauringscharen nehmen am Kantonallager teil. Darunter sind auch zwei Scharen aus dem Kanton Uri: Die Jungwacht Attinghausen und der Blauring Altdorf. «Es sind zwar nur zwei Urner Scharen, doch bei total sechs Organisationen liegt dies im erwarteten Rahmen», sagt Rafael Keusch.

Zum ersten Mal mit dabei
Er selbst ist in der zweiten Primarklasse der Jungwacht Altdorf beigetreten, war sechzehn Jahre lang Mitglied, sechs davon als Leiter. Im letzten Kantonallager im Jahr 1999 im Kanton Jura war er nicht dabei. Der gelernte Mechaniker wurde von der Kantonalleitung angefragt, ob er bei der Organisation mithelfen könne. Neben ihm ist auch die Altdorferin Olivia Spiess im sechsköpfigen OK mit dabei.

Während drei Jahren erarbeiteten die beiden Urner und vier Schwyzer ein Lagerkonzept. Eine der grössten Herausforderungen war es, die Zugfahrt für rund 700 Lagerteilnehmer zu organisieren.

Elias Bricker

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Urner Zeitung.