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Spielraum für Urner ausschöpfen

Baudirektor Roger Nager orientierte gestern am Mediencafé über den Stand in Sachen Um- und Neubau des Kantonsspitals. Zurzeit werden die Plangrundlagen aus dem Vorprojekt weiter ausgearbeitet. Bis Ende Sommer 2018 soll der Kostenvoranschlag mit einer Genauigkeit von +/– 10 Prozent vorliegen. Zurzeit geht man von Kosten in der Höhe von 115 Millionen Franken aus. Läuft alles wie geplant, werde die Baudirektion Uri im dritten Quartal 2018 bei der Gemeinde Altdorf die offizielle Baueingabe für den Um- und Neubau des Kantonsspitals Uri einreichen können. Die ersten Arbeitsvergaben würden in diesem Fall bereits Ende 2018 anstehen. «Die Baudirektion ist gewillt, den Handlungsspielraum, den das Submissionsrecht bietet, zu Gunsten der qualifizierten Urner Unternehmen auszuschöpfen», sagte Nager gestern. (bar)

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