Sport
Urner Schulsportmeisterschaften: Langläufer konnten sich nach langer Zeit wieder messen

Langlaufsport scheint im Trend zu sein. Über 60 Kinder und Jugendliche meldeten sich kurzfristig für den Wettkampf an.

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Nico Briker und Elena Frei konnten die Urner Schulspormeisterschaft für sich entscheiden.

Nico Briker und Elena Frei konnten die Urner Schulspormeisterschaft für sich entscheiden.

Bild: PD

(pd/RIN) Lange musste sich der Urner Langlauf-Nachwuchs gedulden. Erst seit Anfang März sind nun auch Nachwuchs-Wettkämpfe zulässig. Kurzfristig wurden nun die Urner Schulsportmeisterschaften im Langlauf organisiert. Zahlreiche Athleten der drei Urner Langlaufvereine SSC Schattdorf, SC Gotthard-Andermatt und SC Unterschächen wollten sich wieder einmal rennmässig messen. Dieser Wettkampf – unter Leitung von Urs Gisler – ist traditionellerweise jeweils ein Teil der kantonalen Rennserie «EWA-Jugend-Cup». Der Langlaufsport scheint erneut an Popularität zugelegt zu haben, meldeten sich doch über 60 Kinder und Jugendlichen für das Rennen an.

Unter Einhaltung der Coronabestimmungen gab es je nach Kategorie ein bis drei Runden à rund 1,4 Kilometer zu bewältigen. Die zahlreichen Trainings scheinen dabei eine erfreuliche Wirkung gezeigt zu haben. Nebst teils deutlichen technischen Fortschritten war auch eine hohe Intensität und viel Engagement zu beobachten.

Elena Frei und Nico Briker heissen die Urner Schulsportmeister

Bei der Kategorie Mädchen U10 bewältigte Ladina Kempf vor Mila Imhof und Malin Indergand die Strecke am schnellsten. Bei den U10-Knaben gewann Nicola Gisler knapp vor Jonas Briker und Aaron Baumann. Während bei den U12-Mädchen Aline Baumann souverän vor Julia Indergand und Eleni Janett das Teilnehmerinnen-Feld meisterte, setzte sich Mario Briker relativ knapp vor Matteo Gisler und Andrin Kempf durch. Bei den ältesten Kategorien U14+U16 ging es auch um den Titel «Urner Schulsportmeister». Bei den Mädchen setzte sich Elena Frei gefolgt von Dunja Walker und Seraina Kempf durch. Im Knabenfeld reüssierte Nico Briker und verwies Tim Gisler und Fynn Zberg auf die Ehrenplätze.