Sportzentrum: Regierung will handeln

Im Talboden mangelt es an Fussballplätzen. Das hat auch die Regierung erkannt. Eine Arbeitsgruppe soll Lösungen aufzeigen – nicht nur für den Fussball.

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Gepflegter Fussball auf gepflegtem Feld: Der FC Schattdorf empfing hier die Fussballer aus Brunnen zum 2. Liga-Spiel. (Bild: Urs Hanhart / Neue UZ)

Gepflegter Fussball auf gepflegtem Feld: Der FC Schattdorf empfing hier die Fussballer aus Brunnen zum 2. Liga-Spiel. (Bild: Urs Hanhart / Neue UZ)

Die Urner Regierung hat eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die bis im November kurz-, mittel- und langfristige Lösungen für ein regionales Sportzentrum im Talboden aufzeigen soll. In seiner Antwort auf eine Motion schreibt der Regierungsrat: Falls die Analyse zeige, dass es trotz Optimierung der bestehenden Plätze und der Verbesserung des Betriebs unumgänglich sei, auf neue Standorte auszuweichen, müsse man diese prüfen – und in den Richtplan aufnehmen.

Kriterien seien unter anderem Erschliessung und Verfügbarkeit. Hintergrund: Sportvereine – insbesondere die Fussballklubs – haben immer öfters Probleme, Trainingsplätze zu finden. Vorab sei eine Koordination zwischen den Gemeinden unabdingbar, hält die Regierung fest. «Nur so wird es möglich sein, eine zukunftsträchtige und effiziente Lösung zu erarbeiten.»

Florian Arnold

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