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Stadler leitet neue Anlaufstelle

Der Bundesrat schafft eine Anlaufstelle für Verdingkinder und Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen. Koordinator wird alt Ständerat Hansruedi Stadler.
Der Koordinator Hansruedi Stadler. (Bild: pd)

Der Koordinator Hansruedi Stadler. (Bild: pd)

Der Bundesrat schafft für Verdingkinder und andere Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen eine Anlaufstelle. Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat den Urner alt Ständerat Hansruedi Stadler zum Delegierten für die Opfer ernannt. Der 59-jährige CVP-Politiker übernimmt die Aufgabe, zwischen Betroffenen, Kantonen, Gemeinden und dem Bund zu vermitteln.

«Habe grossen Respekt»

«Eine grosse Herausforderung für mich sehe ich darin, zwischen den Erwartungen der Betroffenen, den Vorstellungen von Kantonen und Gemeinden, den Bedürfnissen von angesprochenen Organisationen und den Möglichkeiten des Bundes zu vermitteln», sagte Stadler gestern. «Ich habe grossen Respekt vor dieser Aufgabe und möchte deshalb vorerst Gespräche mit Betroffenen, Interessenvertretern, involvierten Organisationen, Kantons- und Gemeindevertretern führen. Denn ich will mir persönlich ein vertieftes Bild machen», so Stadler.

Bruno Arnold

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