STATISTIK: Urner leben gern im Zentrum oder am See

Im Reusstal und in Seegemeinden gehts einwohnermässig bergauf. Im Oberland und in Ursern gings bergab das dürfte sich bald ändern.

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25 Einwohner weniger: Urnerboden mit Kirche im Zentrum. (Bild Bruno Arnold/Neue UZ)

25 Einwohner weniger: Urnerboden mit Kirche im Zentrum. (Bild Bruno Arnold/Neue UZ)

In Uri ist die Bevölkerungszahl leicht angestiegen. Ende 2007 lebten in den zwanzig Gemeinden des Kantons insgesamt 34'989 Menschen, 41 mehr als im Vorjahr.

Das geht aus der am Montag veröffent­lichten neusten statistischen Zahlen hervor. Mit Unterstützung der Urner Kantonalbank hat die Fachstelle für Statistik des Kantons die Broschüre «Uri in Zahlen» neu aufbereitet.

Seedorf legt am meisten zu
Die grösste Zunahme im Vergleich zum Vorjahr war in Seedorf zu verzeichnen (plus 36 Einwohner). Mehr Einwohner haben auch Schattdorf und Attinghausen (beide plus 26). Am stärksten abgenommen hat die Bevölkerungszahl in Spiringen und auf dem Urnerboden (minus 25). Rückläufig sind die Zahlen aber auch in Altdorf und Erstfeld (beide minus 18).

Die einwohnermässig grösste Gemeinde ist der Kantonshauptort Altdorf (8577 Einwohner), gefolgt von Schattdorf (4814) und Bürglen (3964). Die einwohnermässig kleinsten Gemeinden sind Realp (153) und Bauen (195).

Markus Zwyssig

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Urner Zeitung.

Hinweis:
Die Broschüre «Uri in Zahlen» kann unter www.ur.ch/statistik heruntergela­den werden. Auf Anfrage ist eine gedruckte Version (Format A4) erhältlich (Fachstelle für Statistik, Tellsgasse 1, 6460 Altdorf, Telefon 041 875 21 08).