Steine markieren die vier Quellen

Am Vier-Quellen-Weg sind die letzten Mosaiksteine gesetzt worden – mit bis zu 1,6 Tonnen Gewicht aber auch die schwersten.

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Die vier Steine - hier bei der Rhone-Quelle - werden im Boden verankert. (Bild: pd)

Die vier Steine - hier bei der Rhone-Quelle - werden im Boden verankert. (Bild: pd)


Am 5. August wird der Vier-Quellen-Weg eröffnet. Jetzt sind auch die letzten Detailarbeiten erledigt. Dort, wo Rhein, Rhone, Reuss und Ticino entspringen, sind wuchtige Quellensteine aus Gotthardgranit gesetzt worden. Ein fünfter Stein wurde an einer zentralen Stelle auf dem Gotthard-Hospiz platziert, um die Leute auf den Vier-Quellen-Weg aufmerksam zu machen.

Die vier Steine - hier bei der Rhone-Quelle - werden im Boden verankert. (Bild: pd)

Die vier Steine - hier bei der Rhone-Quelle - werden im Boden verankert. (Bild: pd)

Die Steine stammen aus dem Steinbruch Güetli in Gurtnellen, wiegen je zwischen 1 und 1,6 Tonnen und sind rund 1,6 Meter hoch. Aus zehn unbearbeiteten Exemplaren hat Initiant und Projektleiter Paul Dubacher die fünf schönsten Exponate ausgewählt. Zu den Quellen geflogen wurde die kostbare Fracht mit einem Superpuma der Schweizer Armee. Insgesamt zehn Personen standen im Einsatz, um den letzten Mosaikstein des Gesamtwerks zu setzen.

Bruno Arnold

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