«STIÄR BIÄR»: Es fehlt nur noch wenig bis zum Profibier

Ende März läuft die Frist für die Aktienzeichnung ab. Die Macher von «Stiär Biär» sind ihrem Ziel sehr nahe – in doppelter Hinsicht.

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Zwei Flaschen des neuen Biers. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Zwei Flaschen des neuen Biers. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Das wird Urner Bierliebhaber freuen: Im Herbst soll das «Stiär Bier» wieder fliessen und das im professionellen Stil. Die Kleinbrauerei Stiär Biär AG hat das Geld für ihren geplanten Betrieb fast beisammen. «Wir sind auf gutem Weg. Uns fehlen noch knapp 70'000 Franken», sagt Reto Brand von der Geschäftsleitung. Wenn bis Ende März Aktien für 630'000 Franken gezeichnet sind, ist die Finanzierung gesichert.

Rund 470 Aktionäre aus dreizehn Kantonen und dem Ausland machen bislang mit, etwa 300 davon sind Urner. Neben vielen Kleinaktionären beteiligen sich auch Restaurants und Firmen. «Wegen der schlechten Wirtschaftslage haben wir auch Absagen von möglichen Aktionären erhalten. Doch obwohl es manchmal harzig lief, dürfen wir zufrieden sein», erklärt Brand. Zumal die Bierbrauer mit der Urner Kantonalbank eine Partnerin gefunden haben. Sie erhalten einen Bankkredit, damit sie ihr Vorhaben realisieren können.

Sven Aregger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Urner Zeitung.