Stimmungsvolles Finalrennen mit Favoritensiegen

In Unterschächen wurde am Freitagabend das Finalrennen des EWA-Jugendcups der Urner Nordischen ausgetragen.

Josef Mulle
Hören
Drucken
Teilen
Die Jungs der Kategorie U12 werden reich beschenkt.

Die Jungs der Kategorie U12 werden reich beschenkt.

Josef Mulle / Urner Zeitung

Die Verantwortlichen des Raiffeisen Langlaufzentrum hatten alles unternommen, das Finale um den EWA Langlauf am Freitagabend in Unterschächen zu starten: Das Resultat war eine 1.4 Kilometer lange Strecke mit Spurrillen für den Wettkampf mit klassischer Technik.

Die Kategorien wurden dann in drei Blöcken per Massenstart auf die Strecke geschickt. Bis in einer Kategorie waren die Entscheidungen um den Gesamtsieg bereits gefallen, trotzdem entwickelten sich spannende Wettkämpfe um den Sieg und die Podestplätze.

Der EWA Langlauf – Jugendcup umfasst sechs Rennen, wovon vier in die endgültige Wertung kommen. Aline Baumann, SC Unterschächen, (Mädchen U10), Elena Frei, SC Unterschächen, (Mädchen U12), und Julia Gisler, SSC Schattdorf, (Mädchen U16), standen als Siegerinnen der Gesamtwertung mit 400 Punkten vor dem Rennen bereits fest. Dies hielt die drei aber nicht davon ab noch einmal richtig Gas zu geben. Brisant war die Ausgangslage bei den Mädchen U14, da sowohl Dunja Walker, SC Unterschächen, als auch Linda Gisler, SSC Schattdorf, mit zwei Siegen zu Buche standen. Dunja Walker kam mit der klassischen Stilart besser zu Recht und konnte damit einen überlegenen Tagessieg und Gesamtsieg feiern. Bei den Knaben gewannen Mario Briker, U10, Nico Briker, U12, Tim Gisler, U14, (alle SC Unterschichten), alle Veranstaltungen und konnten sich mit dem Maximum von 400 Punkten als Gesamtsieger feiern lassen. Mit dem Punktemaximum reichte es auch Fiona Christen, SC Unterschächen, zuoberst aufs Podest.

Die Rangverkündigung eröffnete der Verantwortliche Urs Gisler mit Dankesworten an die Eltern, Trainer, Klubverantwortliche und Betreuer. Dann waren aber die eigentlichen Hauptakteuren an der Reihe: Alle Teilnehmenden konnten den Heimweg mit einer gravierten Trinkflasche antreten.