STRATEGIE: Die Urner sollen bald weniger Steuern zahlen

Die Auswirkungen des neuen Steuergesetzes sollen die Urner vor allem im eigenen Portemonnaie spüren. Zudem wird das System vereinfacht und transparenter.

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Das Gebäude der Finanzdirektion des Kantons Uri im Winterberg in Altdorf. (Archivbild Sven Aregger/Neue UZ)

Das Gebäude der Finanzdirektion des Kantons Uri im Winterberg in Altdorf. (Archivbild Sven Aregger/Neue UZ)

Die Urner Regierung will ihre Steuerstrategie konsequent umsetzen und für steuerlich attraktive Rahmenbedingungen sorgen. Das Urner Steuergesetz über die direkten Steuern, das Grundstückgewinnsteuergesetz und das Erbschafts- und Schenkungssteuergesetz sollen zu einem einzigen Rechtserlass zusammengefasst werden. Nach der Senkung der Steuerbelastung für natürliche sowie juristische Personen in Richtung zentralschweizerisches Mittel, wird damit nun das dritte Ziel der Steuerstrategie umgesetzt: Das Steuergesetz soll vereinfacht und transparenter werden.

Jetzt können die Urner zu den Vorschlägen der Regierung Stellung nehmen. Die Totalrevision der Urner Steuergesetzgebung wurde am Donnerstag in die Vernehmlassung geschickt.

Markus Zwyssig

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Urner Zeitung.