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STROMVERSORGUNG: Im Urner Talboden verschwinden 20 Masten

Zwei quer im Urner Talboden verlaufende Hochspannungsleitungen von SBB und Swissgrid werden 2016 zu einer Leitung zusammengelegt. Von 35 Masten zwischen Schattdorf und dem Giessenkanal verschwinden deren 20. Die Baufreigabe des Bundes ist rechtskräftig.
Blick auf einen Strommasten. (Bild: Gian Ehrenzeller/Keystone)

Blick auf einen Strommasten. (Bild: Gian Ehrenzeller/Keystone)

Der Verlegung der Hochspannungsleitungen im Urner Talboden stehe nichts mehr im Weg, teilte die Urner Baudirektion am Dienstag mit. Beim Bundesverwaltungsgericht seien keine Beschwerden eingegangen.

Der Bau der neuen Masten und Leitungen soll im zweiten Halbjahr 2016 beginnen und rund ein Jahr dauern. Die neue Gemeinschaftsleitung von SBB und Swissgrid wird auf der rechten Reussuferseite entlang der Autobahn A2 geführt. Die Leitung soll das Siedlungsgebiet von Attinghausen und das neu geplante Gewerbegebiet in der Region Eyschachen entlasten. (sda)

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