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STUDIE: Vielleicht schon ein Trend: Die Wirtschaft im Urserntal wächst

Mit der Wirtschaft geht es im Urserntal aufwärts: Das bestätigt die zweite Ausgabe einer Studie der Urner Kantonalbank. Die Verfasser sprechen von einer einsetzenden Trendwende.
Der «Ritter der Nacht» geht nach Uri, weil bei den aufwendigen Bewilligungsverfahren für die touristischen Bauten in Andermatt (Bild) im sensiblen Alpenraum die Lichtemissions-Thematik ernst genommen hat. (Bild: Keystone)

Der «Ritter der Nacht» geht nach Uri, weil bei den aufwendigen Bewilligungsverfahren für die touristischen Bauten in Andermatt (Bild) im sensiblen Alpenraum die Lichtemissions-Thematik ernst genommen hat. (Bild: Keystone)

Die Einwohnerzahl steigt, gewisse Gästegruppen wachsen ebenso wie die Infrastruktur undie touristischen Angebote. Das geht aus der zweiten Ausgabe der Studie «Wirtschaftliche Entwicklung im Urserntal 2015/16» hervor. Die im Auftrag der Urner Kantonalbank (UKB) durchgeführte Studie befasst sich mit dem Zeitraum von2005 bis 2015/2016.

Zwar belastete der starke Franken sowie das wirtschaftliche Umfeld vor allem die europäischen Märkte. Bei den Winterspirt-Tagestouristen und Übernachtungen musste in Übereinstimmung mit der nationalen Entwicklung ein leichter Rückgang verzeichnet werden. In den letzten drei Jahren kamen im Vergleich zur Zeitspanne von 2005 bis 2012 viel weniger Gäste aus Deutschland, dafür deutlich mehr aus der Schweiz. Ebenfalls an Bedeutung gewonnen haben die Gäste aus den Golfstaaten und aus Asien. Erneut gestiegen sind im Jahr 2015 die Preise für Eigentumswohnungen.

«Die Weichen sind gestellt»

Für die weitere Entwicklung der Region erfolgten 2015/16 gemäss der UKB wichtige Weichenstellungen: Die öffentliche Hand investierte in die Wärmeversorgung, in die Verkehrserschliessung und in den Hochwasserschutz. Verschiedene Investitionsprojekte in den Bereichen Skiinfrastruktur, Wohnungen und Ferienhäuser sowie Bauten des Tourismusresorts wurden gestartet oder sind bereits abgeschlossen.

In den kommenden Jahren sollen zudem die Skigebiete Andermatt und Sedrun verbunden werden. Ebenfalls wird das grosse 4-Sterne-Hotel mit Spa, Fitnesscenter und Kongress-Saal in Betrieb genommen.

Die Urner Kantonalbank will mit der Studie aufgrund von Fakten dazu beitragen, die verschiedenen Wahrnehmungen einem Realitätscheck zu unterziehen. In der zweiten Ausgabe wurde die Entwicklung im Zeitraum 2005 bis 2014 mit den Ergebnissen aus dem Jahr 2015/16 ergänzt.

» Den 2. Bericht zur wirtschaftlichen Entwicklung im Ursnerntal können Sie hier lesen «.

pd/cv

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