SVP Erstfeld sagt ja zu allen Geschäften der Gemeindeversammlung

An der Versammlung der SVP-Ortspartei wurden sämtliche Traktanden durchberaten. Intensive Diskussionen gab es beim Projekt Bahnhofunterführung. 

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(ml) Anlässlich der Parteiversammlung der SVP-Ortspartei Erstfeld vom Donnerstag, 7.November, durfte der Präsident Walter Marty einige interessierte Mitglieder begrüssen. In seinem Rückblick erwähnte der Präsident vor allem die nationalen Wahlen, deren Ergebnis für die SVP nicht zufriedenstellend ausfiel.

Als Haupttraktandum der Parteiversammlung wurden die Geschäfte der Einwohnergemeindeversammlung vom kommenden Mittwoch, 20.November behandelt. Sämtliche Traktanden wurden von den Anwesenden durchberaten. Vor allem die Anpassung der Amtsentschädigung wurde intensiv diskutiert. Alle Geschäfte wurden schliesslich aber zur Annahme empfohlen. Auch bei den Wahlvorschlägen zu den offenen Wahlen gab es keine Änderungsvorschläge.

Vernehmlassung ist geplant

Intensive Diskussionen gab es zum Projekt Bahnhofunterführung. Es war die Rede von einer teuren und schlechten Lösung. Aber dennoch war die Mehrheit der Anwesenden der Meinung, dass diese Chance einer Verbesserung trotz einem nicht optimalen Kosten-Nutzen-Verhältnis genutzt werden muss.

Auch das Projekt der Gesamterneuerung Schulanlagen Erstfeld stiess in der SVP-Ortspartei nicht gerade auf offene Ohren und man ist bestrebt, innert der gesetzten Frist eine Vernehmlassung zuhanden des Gemeinderates zu Verfassen.

Am Schluss bedankt sich der Präsident für die sehr angeregte Diskussion.