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SVP Erstfeld lehnt Planungskredit für die Erneuerung der Schulanlagen ab

Der Planungskredit von 70'000 Franken für die Erarbeitung einer Abstimmungsvorlage zur Erneuerung der Schulanlagen in Erstfeld sei unnötig, findet die SVP-Ortspartei.
red
Für eine Schulhausplanung beantragt der Gemeinderat Erstfeld einen Planungskredit. (Foto: Urs Hanhart, 17. September 2016)

Für eine Schulhausplanung beantragt der Gemeinderat Erstfeld einen Planungskredit. (Foto: Urs Hanhart, 17. September 2016)

Die SVP Ortspartei Erstfeld hielt ihre Parteiversammlung am 23. Mai im Restaurant Krone in Erstfeld unter der Leitung von Präsident Robi Indergand ab. In seinem Rückblick erwähnte der Präsident insbesondere den Arbeitseinsatz vom Samstag, 7. April, im Wilerschachen. Dort wurden im Dienste der Öffentlichkeit bei der Grillstelle Sitzbänke ersetzt und das Holzlager wurde aufgefüllt.

73-seitiger Schlussbericht hat genügend Fakten

Nach einigen Informationen aus dem Kantonalvorstand wurden die Geschäfte der Einwohnergemeindeversammlung vom 6. Juni diskutiert. Die Geschäfte wurden durchberaten, diskutiert und folgende Beschlüsse gefasst: Bei den Einbürgerungsgesuchen wurden keine Bemerkungen gemacht. Der Planungskredit für die Erarbeitung einer Abstimmungsvorlage zur Erneuerung der Schulanlagen lehnt die SVP Ortspartei hingegen ab. Man ist klar der Meinung, dass mit dem 73-seitigen Schlussbericht genügend Fakten und Zahlen vorhanden sein sollten, um eine entsprechende Abstimmungsvorlage aufs Papier zu bringen. Dementsprechend will die SVP Erstfeld den hohen Kreditrahmen von 70 000 Franken ablehnen. Bei der Wahl der Planungskommission hatte niemand etwas einzuwenden.

Die beiden Gemeindebeiträge an die Renovation der Pfarrkirche und die Schaffung eines neuen Parkplatzes beim Friedhof wurden einstimmig gutgeheissen. Ebenfalls gutgeheissen wurden die Geschäftsberichte 2017 vom Spannort und der Gemeindewerke Erstfeld. Auch die Rechnung 2017 und Berichte der Einwohnergemeinde wurden diskutiert und ebenfalls einstimmig zur Annahme empfohlen. Die Ortspartei sprach sich klar für die Beteiligung der Gemeindewerke am Kraftwerk Erstfeldertal aus. Man ist der Auffassung, dass man die Chance nutzen und das geplante Partnerwerk mit der KEV-Zusage umsetzen müsse.

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