TAG DER HEBAMME: Hebammen werden gewürdigt

Sie sorgen dafür, dass Neugeborene einen guten Start ins Leben bekommen, und stehen Mutter und Vater während der Geburt zur Seite. Zum Tag der Hebamme hat unsere Zeitung zwei Urnerinnen besucht.

Florian Arnold
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Eine Hebamme untersucht eine schwangere Frau. (Bild: Keystone)

Eine Hebamme untersucht eine schwangere Frau. (Bild: Keystone)

Hebamme ist wohl einer der ältesten Berufe überhaupt. Dennoch hat er sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Das medizinische Wissen wächst und mit ihm die Anforderung, die der Beruf stellt.

Anlässlich des internationalen Tages der Hebamme berichten in der Neuen Urner Zeitung vom Montag die beiden Urnerinnen Marlene Hugener und Bernadette Würsch von ihrem Berufsalltag. Dieser ist mit schönen Momenten gespickt, bringt aber auch unermesslich tragische Erlebnisse mit sich. Im Gespräch wird schnell klar, dass Hebammen zwar einfühlsam sein müssen, aber auch ein dickes Fell brauchen.