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«Tälläbuebä» hoffen weiterhin auf neue Sänger

Die neue Dirigentin Corina Ferrari ist mit ihrem Start bei den «Tälläbuebä» zufrieden. Sorge bereitet die Tatsache, dass der Klub nur gerade 17 Mitglieder zählt.
Robi Kuster
Der neue Vorstand (von links): Marco Traxel, Beat Infanger, Louis Camenzind, Corina Ferrari (Dirigentin) und Fabian Gisler. (Bild: Robi Kuster, 9. Februar 2019)

Der neue Vorstand (von links): Marco Traxel, Beat Infanger, Louis Camenzind, Corina Ferrari (Dirigentin) und Fabian Gisler. (Bild: Robi Kuster, 9. Februar 2019)

Die neue Dirigentin Corina Ferrari blickte an der 80. GV der «Tälläbuebä» in der «Burg» in Attinghausen auf das vergangene Jahr zurück. Eine allgemeine Zufriedenheit war spürbar und Corina Ferrari fand nur lobende Worte für ihre Sänger. Zu Beginn sang der Klub das Lied «Ha Rose g’seh» von Emil Wallimann, mit dem die «Tälläbuebä» in Horw am Zentralschweizerischen Jodlerfest teilnehmen möchten. Die neue Handschrift der Dirigentin ist unverkennbar.

Der Klub hofft auf Neumitglieder. Zurzeit besteht dieser lediglich aus 17 Aktiven. Für Interessierte sei es jederzeit möglich, bei den Proben hineinzuschauen, sagte Präsident Louis Camenzind. An der GV standen Wahlen an. Louis Camenzind zeigte sich bereit, für zwei weitere Jahre das Zepter zu führen. Corina Ferrari wurde mit grossem Beifall für zwei weitere Jahre als Dirigentin gewählt. Aktuar Paul Gerig und Kassier Josef Arnold hatten nach 15 respektive 10 Jahren Vorstandstätigkeit den Austritt gegeben. Für sie wählten die Anwesenden Beat Infanger und Mathias Wyrsch. Vizepräsident Marco Traxel und Materialverwalter Fabian Gisler verblieben für weitere zwei Jahre im Vorstand.

Nach über 35 Jahren musikalischer Leitung unter Rolf Lee war die Umstellung nicht einfach. Corina Ferrari fand aber sofort den richtigen Draht zu den Sängern. Es wurden Lieder von Edi Gasser und Emil Wallimann eingeübt. Der Präsident streifte im Jahresbericht einzelne Höhepunkte des Vereinsjahres. Der Klub konnte sich nicht zu einer Trägerschaft beim Jodlerfest 2021 in Andermatt durchringen. Die «Tälläbuebä» befinden sich im Aufbau und helfen mit, wo es möglich ist und werden auch beim Umzug und den Auftritten in Andermatt teilnehmen. Jeder Aktive helfe bei den Vorbereitungen mit, wenn er angefragt werde, so Louis Camenzind. Ansonsten zog der Präsident eine durchaus positive Bilanz. Corina Ferrari führte 40 Proben durch und der Klub trat an 20 Veranstaltungen auf.

«Tälläbuebä» bereiten sich auf Jodlerfest in Horw vor

Das Jodlerfest von Schötz wurde ausgelassen. In Horw möchten die «Tälläbuebä» aber wieder teilnehmen und sie hoffen, dabei auch gut abzuschneiden.

Die Kasse schloss mit einem Gewinn von rund 1100 Franken leicht positiv ab. Dies sei nur dank den Gönnern, dem Lottomatch und dem Jodlerabend möglich gewesen, sagte Kassier Josef Arnold. Nächster Höhepunkt wird im März der Jodlerabend mit dem Trachtenchörli Obwalden als Gastklub sein. Zum Schluss sangen die «Tälläbuebä» noch «im Buechewald» von Edi Gasser und widmeten sich der Pflege der Kameradschaft.

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