TELLS BELLS: Open Air bietet breiten Stilmix

Nicht weniger als 18 Bands spielen am Open Air Tells Bells in Flüelen. Und dennoch: Die Organisatoren konnten nicht alle Musiker berücksichtigen

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Die Urner Band Blowjob spielte 2006 am Tells Bells. (Bild Angel Sanchez/Neue UZ)

Die Urner Band Blowjob spielte 2006 am Tells Bells. (Bild Angel Sanchez/Neue UZ)

Die Auswahl der Bands für das diesjährige Open Air Tells Bells, das vom 29. bis 31. Juli in Flüelen stattfindet, war nicht einfach. Und natürlich gab es auch ein paar Enttäuschungen bei Musikern, die diesmal nicht dabei sind. 50 Bands haben sich um einen Auftritt beworben. 18 Gruppen dürfen nun spielen. «Wir haben den Urner Bands den Vorzug gegeben», sagt Christian «Grisi» Furger vom OK. «Zudem haben wir darauf geachtet, dass auch junge Bands eine Chance haben, einmal bei uns zu spielen.»

Erstmals dauert das Festival drei Tage. Die Musiker von Crazy Diamond sind in Uri alles andere als Unbekannte. Die bekannte Schweizer Pink-Floyd-Coverband hat schon am Lakeside-Open-Air in Flüelen und in der Baldini-Halle in Altdorf ein grosses Publikum begeistert. «Wir hatten bereits seit längerer Zeit die Idee, unser Festival auf drei Tage auszudehnen», sagt Christian «Grisi» Furger. Den Aufwand betreibe man ja so oder so. Vom Finanziellen her mache das keinen grossen Unterschied.

Markus Zwyssig

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Urner Zeitung.