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THEATER: Marionetten: «Es ist, als hätten sie eine Seele»

In «Grenzlauf» spielen Marionetten eine Hauptrolle. Um ihnen Leben einzuhauchen, zeigen Mary und Walter Waser viel Fingerspitzengefühl.
Halten die Fäden in den Händen: Walter und Mary Waser mit ihren Marionetten. (Bild Angel Sanchez/Neue UZ)

Halten die Fäden in den Händen: Walter und Mary Waser mit ihren Marionetten. (Bild Angel Sanchez/Neue UZ)

Wenn Mary und Walter Waser zwei Stunden vor der Aufführung das noch leere theater(uri) betreten, führen ihre ersten Schritte sie direkt zu ihren Schützlingen: den Marionetten. Politiker, «Giggel», Läufer – sie alle hängen an ihren Haken, und «es ist, als würden sie voller Vorfreude auf uns warten», sagt Walter Waser und lacht. Er habe es sich angewöhnt, die Marionetten der Reihe nach zu begrüssen. Von Fredy Burkart in liebevoller, stundenlanger Handarbeit kreiert, sind sie für das Schattdorfer Ehepaar weit mehr als «nur» Puppen: «Wenn ich die Fäden in der Hand halte, kommt es mir vor, als würden sie zum Leben erwachen», sagt Walter Waser (55), und seine Frau (51) nickt: «Es ist, als hätten sie so etwas wie eine Seele.

In «Grenzlauf», dem aktuellen Stück der Theatergruppe Momänt & Co., spielen Marionetten eine zentrale Rolle. Geführt von Françoise Burkart und den Wasers von der Altdorfer Marionettenbühne gelb-schwarz verleihen sie dem Stück um den Grenzstreit zwischen Uri und Glarus neue Dimensionen.

Manuela Kalbermatten

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Urner Zeitung.

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