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Tolle Tour im Sonnenschein

«Sönd willkomm» im Appenzellerland lautete das Motto der Zweitagestour des VMC Schattdorf. Begleitet wurden die Teilnehmer von sehr viel Sonnenschein.
Die Teilnehmer an der Zweitagestour des VMC Schattdorf. (Bild PD, 5. August 2018)

Die Teilnehmer an der Zweitagestour des VMC Schattdorf. (Bild PD, 5. August 2018)

Zur Zweitagestour des VMC Schattdorf vom 4./5. August hatten sich insgesamt 19 Mitglieder des VMC Schattdorf und 3 des VMC Bürglen angemeldet. Bei sehr heissem Sommerwetter startete die Gruppe in Eschenbach SG zur ersten Etappe. Die Fahrt führte auf wunderschönen Velowegen abseits der Hauptstrasse in Richtung Pfäffikon. Um sich langsam an die bereits heissen Temperaturen zu gewöhnen, wurde ein eher gemächliches Tempo angeschlagen, und so blieb genügend Zeit, um ein wenig zu plaudern oder die hügelige Landschaft zu bewundern. Weiter ging es Richtung Turbenthal. Für kurzes Staunen sorgte der Anblick der ausgetrockneten Töss.

Verpflegungsteam leistet sehr gute Arbeit

Von Turbenthal war es dann auch nicht mehr weit bis zum Mittagshalt in der Gemeinde Bichelsee, wo das Verpflegungsteam einen ausreichenden Lunch aufgetischt hatte. Auch die inzwischen fast schon obligatorische Linzertorte durfte natürlich nicht fehlen. Frisch gestärkt nahm man danach noch die letzte Etappe der Tour nach Gais in Angriff, wo es – sozusagen zum Dessert – noch einen 7,1 Kilometer langen Aufstieg zu bewältigen galt. Am Ziel angekommen, erwartete alle Teilnehmer als Lohn nach 103 Kilometern ein kühles Getränk. Nach dem Bezug der Unterkunft und einem feinen Nachtessen liess man den ersten Etappentag bei sommerlichen Temperaturen und toller Musik von DJ «Chääs am Riggä» auf der Hotelterrasse ausklingen.

Schwägalp als höchster Punkt der Tour

Am zweiten Tag folgte eine 75 Kilometer lange Etappe. Von Gais führte die Strecke zuerst hinunter nach Appenzell und Urnäsch. Dort konnte man sich noch einmal verpflegen, bevor der 11,7 Kilometer lange Aufstieg zur 1346 Meter über dem Meer gelegenen Schwägalp in Angriff genommen wurde. Mit Blick auf den Säntis-Sendeturm und den Alpstein kamen die Fahrer mit jeder Radumdrehung ihrem Ziel und dem höchsten Punkt der diesjährigen Tour näher. Die Teilnehmer genossen danach die 25 Kilometer lange Abfahrt nach Wattwil und den folgenden Mittagshalt. Danach galt es, noch den 805 Meter hohen Rickenpass zu bezwingen. Dieser Streckenabschnitt wurde zum Abschluss der zweiten Tagestour wieder gemeinsam gefahren, bevor es zum Etappenziel in Eschenbach ging. Während der Abfahrt bot sich ein wunderbarer Blick über den Zürichsee.

Mit dem Bus ging es danach zurück nach Schattdorf, wo alle Teilnehmer der Zweitagestour wieder wohlbehalten und gesund ankamen. (red)

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