TOUR DE SUISSE: Max Gisler erwartet ein Riesenspektakel

Am Samstag und Sonntag gastiert die Tour de Suisse in Uri. «Das Zeitfahren auf den Klausen dürfte zu einem Radsportspektakel der Superlative werden», sagt OK-Präsident Max Gisler.

Drucken
Teilen
Daumen hoch: Max Gisler, Präsident des lokalen Tour-de-Suisse-OK. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Daumen hoch: Max Gisler, Präsident des lokalen Tour-de-Suisse-OK. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Altdorf ist am Wochenende nach 1948, 1984, 1991 und 2005 zum fünften Mal Gastgeber der Tour de Suisse. Das lokale OK steht unter der Leitung von Max Gisler. Der Versicherungsfachmann aus Bürglen war bereits 1991 mit von der Partie, damals als Verantwortlicher für das Eintrittswesen. Dieses Ressort gibt es nicht mehr, weil das Zuschauen mittlerweile gratis ist. Vor siebzehn Jahren stand ebenfalls ein Bergzeitfahren hinauf zur Klausen-Passhöhe auf dem Programm.

Daher weiss Gisler genau, wovon er spricht, wenn er die beiden Grossanlässe miteinander vergleicht: «Beim ganzen Drumherum und auch im Logistikbereich hat sich sehr viel getan», betont er. «Früher stellte man auf dem Klausen einfach einen Zielbogen auf, und das wars.» Der ganze VIP-Bereich, 1991 noch fast unbekannt, habe gewaltige Dimensionen angenommen. «Sowohl auf dem Winkelplatz in Altdorf als auch auf der Passhöhe wird ein ganzes Dorf aufgestellt.» Von Erfahrungswerten könne man nur bedingt profitieren. Jeder Event sei aufgrund der Veränderungen wieder ein Unikat.

Urs Hanhart

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Urner Zeitung.