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TOURISMUS: Andermatt verkraftet die Schöllenensperrung

Die Ferienregion Andermatt war in der Sommersaison mit einem aussergewöhnlichen Ereignis konfrontiert: Über einen Monat lang war die Schöllenenstrasse gesperrt. Die Auswirkungen auf den Tourismus waren aber geringer als befürchtet.
Per Auto kommt zur Zeit niemand durch die Schöllenenschlucht. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)

Per Auto kommt zur Zeit niemand durch die Schöllenenschlucht. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)

Am Mittwoch, 20 Mai, führte ein Felssturz zur Sperrung der Schöllenenstrasse. Diese blieb in der Folge über einen Monat lang, bis am 26. Juni, gesperrt. Trotz dieser Einschränkung und trotz der Auswirkungen des starken Frankens konnten im Sommerhalbjahr die Logiernächte in der Ferienregion Andermatt annähernd gehalten werden, wie Andermatt-Urserntal Tourismus mitteilt.

Die Sperrung der Schöllenen führte im Juni zwar zu einem Rückgang der Übernachtungen von rund 15 Prozent. Teilweise aufgefangen wurde die Einbusse durch ein Plus von 8 Prozent im Juli gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres verzeichnet werden. Für die Sommersaison musste die Region Andermatt somit ein Minus von knapp 4 Prozent hinnehmen.

pd/cv

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