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TOURISMUS: Chefin wechselt den Job

Martina Stadler gibt die Geschäftsführung der Uri Tourismus AG im März 2017 ab. Sie zieht ins Bündnerland, wo sie ebenfalls im Tourismus tätig sein wird.
Martina Stadler hat mit der interaktiven Spurensuche Tatort Tell im Urner Tourismus Zeichen gesetzt.Bild: PD

Martina Stadler hat mit der interaktiven Spurensuche Tatort Tell im Urner Tourismus Zeichen gesetzt.Bild: PD

«Der Verwaltungsrat bedauert sehr, dass Martina Stadler die Uri Tourismus AG verlässt», schreibt Verwaltungsratpräsident Felix Muheim in einer Mitteilung. Die Uri Tourismus AG danke ihr für ihre Arbeit zu Gunsten der Organisation und des Kantons Uri. «Wir gratulieren ihr herzlich zur neuen Herausforderung im Engadin», so Muheim.

Die Stelle des Geschäftsführers der Uri Tourismus AG soll per 1. März 2017 wiederbesetzt werden. «Die entsprechende Ausschreibung folgt in den nächsten Tagen», so Verwaltungsratspräsident Felix Muheim.

Stadlers Engagement und Herzblut werden gelobt

Martina Stadler übernahm am 1 April 2014 die Geschäftsführung der Uri Tourismus AG. Zuvor war sie seit dem 1. März 2013 als Leiterin Marketing und Verkauf tätig. Mit viel Engagement und Herzblut trieb sie den Ausbau der Uri Tourismus AG voran, heisst es in einer Mitteilung der Uri Tourismus AG. Sie sei verantwortlich gewesen für eine hohe Dienstleistungsqualität der Tourist Information wie auch für zahlreiche innovative Projekte zur Tourismusförderung – etwa die interaktive Spurensuche Tatort Tell.

«Ihre ausgezeichnete Arbeit sei in diesem Jahr durch eine ­Nomination für den schweize­rischen Milestone-Award im ­Bereich Nachwuchs gewür-digt», heisst es in der Mitteilung weiter.

Martina Stadler wird die Uri Tourismus AG per 31. März 2017 verlassen und ab dem 1. Mai 2017 als Direktorin der Tourismus Engadin Scuol Samnaun Val Müstair AG (TESSVM) amten. Die TESSVM ist seit 2011 die Destinationsmanagement-Organisation für die Ferienregion. Das Unternehmen mit einem Budget von rund 5 Millionen Franken beschäftigt zirka 35 Mitarbeiter. Die rund 1,1 Millionen Logiernächte sind 10 Prozent des Totals der Bündner Logiernächte.

red

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