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Trotz Schiessereien: Urnerin hilft weiter

Erika Widmer aus dem Hospenthal hilft bei Gesundheitsprojekten im Ausland mit. Während ihrer Einsätze in der ganzen Welt wurde es auch schon äusserst brenzlig.
Zeigt Einheimischen, wie man hygienisch hustet: Erika Widmer (in der Mitte) in Kirgistan. (Bild: pd)

Zeigt Einheimischen, wie man hygienisch hustet: Erika Widmer (in der Mitte) in Kirgistan. (Bild: pd)

Die Urnerin ist für die Gesundheitsorganisation Médecins Sans Frontières – Ärzte ohne Grenzen (MSF) unterwegs. Gerade ist die 63-Jährige von ihrem neunten Einsatz, der ein Jahr dauerte, zurückgekehrt. Obwohl es strenge Sicherheitsvorschriften gibt, sind die Hilfskräfte von MSF hohen Risiken ausgesetzt. «Ich hatte oft einen Schutzengel», erzählt Erika Widmer. Ihren ersten Einsatz im Südsudan wird sie nie vergessen: Sie behandelte im Spital Deserteure. Einheimische Soldaten spürten diese auf, es wurde geschossen. «Wir lagen eine halbe Stunde auf dem Boden», erzählt Widmer. «Wir hatten sehr viel Glück.»

Ans Aufhören hat sie aber nach den schlimmen Erlebnissen nicht gedacht. «Wir konnten alles immer gut aufarbeiten.» Im Team wurde viel darüber gesprochen, und zurück in der Schweiz, gab es psychologische Unterstützung.

Florian Arnold

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