Kanton Uri

Behinderung der Uferwege: Die Böschung der Reuss wird zurückgeschnitten

Das Ufergehölz der Reuss soll weiterhin vor Hochwasser schützen: Ab Mitte Januar werden die Gehölze zwischen Seedorf und Amsteg zurückgeschnitten.

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Werden die Gehölze der Uferböschung im Frühjahr zurückgeschnitten, können sie ihre Aufgabe als Teil des Hochwasserschutzes besser wahrnehmen.

Werden die Gehölze der Uferböschung im Frühjahr zurückgeschnitten, können sie ihre Aufgabe als Teil des Hochwasserschutzes besser wahrnehmen.

Bild: Baudirektion Uri/PD

(pd/mah) Die Gehölze an der Reuss müssen zurückgeschnitten werden. Die Baudirektion Uri teilt deshalb mit, das ab Mitte Januar mit der Pflege begonnen werde. Die Arbeiten an der Uferböschung werden von der Unterhaltsgruppe des Amts für Forst und Jagd zwischen Seedorf und Amsteg ausgeführt und sollen bis Ende März dauern. Während dieser Zeit könne es bei der Benützung der Uferwege zu kleineren Behinderungen kommen, so die Baudirektion.

Das Gehölz entlang der Reuss stabilisiere und festige die Ufer und dient ökologischen und landschaftlichen Aspekten. Damit diese Funktionen zu Gunsten des Hochwasserschutzes langfristig erhalten bleiben würden, müssen die Uferböschungen jährlich in der vegetationsarmen Zeit gepflegt werden. Dadurch finde eine Verjüngung der Gebüschflächen statt und langsamwüchsige Straucharten werden gefördert.