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Uneinig über No Billag

Sachthemen Die drei Parlamentarier äusserten sich am Samstag auch zu konkreten politischen Themen. Alle sind sich einig, dass am System der Wasserzinse nichts geändert werden soll, und beteuerten auch, dass sie sich dementsprechend in Bern für die Interessen des Kantons Uri einsetzen werden. Nach einer Vernehmlassung für eine Senkung, welche Bundesrätin Doris Leuthard lanciert hatte, sei das Thema vorerst vom Tisch. Isidor Baumann warnte jedoch: «Das Geschäft ist nicht für immer erledigt.»

Bei der No-Billag-Initiative scheiden sich die Geister. Für Josef Dittli wäre ein Ja vor allem für die Randregionen ein Verlust, «denn von der Billag hängen auch das Radio und das Regionalfernsehen ab.» Das sieht Isidor Baumann gleich: «Ich weiss, wie schwierig es ist, unsere Region mit Informationen zu versorgen. Jeder, der sich näher mit der Vorlage auseinandersetzt, muss Nein sagen.» Nicht so SVP-Nationalrat Beat Arnold: «Ich glaube einfach nicht, dass die Schweiz deswegen untergeht.» Es müsse andere Wege für die Finanzierung geben.

Auf die Altersreform angesprochen, sagte Beat Arnold, er stelle fest, dass die Fronten zwischen Links und Rechts extrem verhärtet seien. Man sei nahe an einer Lösung gewesen, sagte Josef Dittli und gab sich dementsprechend zuversichtlich, dass bald eine mehrheitsfähige Vorlage erarbeitet werden könne. «Wir sind uns einig, dass es unbedingt eine Revision braucht», sagte Isidor Baumann. (zf)

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