UNTERSCHÄCHEN: Lawinengefahr: Schlittler müssen ausweichen

Wegen des Schnees konnte das «Hooräschlittä»-Rennen nicht im Brunnital durchgeführt werden. Dies war ein Vorteil für die Organisation.

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Trotz weichem Schnee wurden beim Rennen beachtliche Tempi erreicht. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Trotz weichem Schnee wurden beim Rennen beachtliche Tempi erreicht. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Wegen Lawinengefahr konnte das «Hooräschlittä»-Rennen am Samstag nicht im Brunnital durchgeführt werden. Stattdessen zügelten die Organisatoren den Anlass kurzerhand auf die andere Talseite nach Urigen. Gefahren wurde auf der Strasse zwischen Jeriberg und Ueli. «Dadurch hatten wir viel weniger Aufwand als sonst», sagt OK-Präsident Max Herger. Denn hohe Schneemauern türmen sich links und rechts der Strasse, so dass fast keine Sicherheitseinrichtungen montiert werden mussten.
 
«Diese Strecke ist noch attraktiver als jene im Brunnital», sagt Herger. Möglich, dass der Anlass künftig immer hier stattfindet? «Wir schliessen es nicht aus», so Herger. Mit dem Wetter hatten die Rennverantwortlichen Glück, obwohl der weiche Schnee das Rennen verhältnismässig langsam machte. Mit 71 Schlitten wurde ein neuer Teilnehmerrekord aufgestellt.

Elias Bricker

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der «Neuen Zuger Zeitung» vom Montag.