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UNTERSCHÄCHEN: Räumungsarbeiten nach Felsabbruch auf der Ruosalp abgeschlossen

Nachdem am Mittwoch die beiden beim Felssturz Verschütteten tot geborgen wurden, hat die Polizei am Samstag die Räumungsarbeiten im Gebiet Ruosalp beendet. Der Felsenweg bleibt bis auf Weiteres gesperrt.
Ein Schwerlasthelikopter flog den Bagger und das Raupenfahrzeug mit dem Sitz (links) gestern zur Ruosalp. (Bild: Matthias Stadler (Bisisthal, 18. Oktober 2017))

Ein Schwerlasthelikopter flog den Bagger und das Raupenfahrzeug mit dem Sitz (links) gestern zur Ruosalp. (Bild: Matthias Stadler (Bisisthal, 18. Oktober 2017))

Die Rückbau- und Räumungsarbeiten im Zusammenhang mit dem Felsabbruch im Gebiet der Ruosalp vom 10. Oktober (wir berichteten) sind abgeschlossen. Dies hat die Kantonspolizei Uri am Samstag mitgeteilt. Am Mittwoch waren die beiden Vermissten tot geborgen worden. Danach begannen die Räumungsarbeiten. Unter anderem seien Baumaschinen mit dem Helikopter ausgeflogen und die getätigten Sicherungsmassnahmen zur Bergung der Verschütteten wieder abmontiert worden, so die Polizei. Der Felsenweg bleibt auf Anordnung der Korporation Uri bis auf Weiteres aus Sicherheitsgründen geschlossen.

Beim Felssturz am 10. Oktober hatten sich rund 2'000 Kubikmeter Fels gelöst und waren auf einen Alpweg gestürzt. Dabei waren drei Männer, die mit dem Ausbau des Weges beschäftigt waren, verschüttet worden. Einer davon konnte sich selber befreien.

pd/spe

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