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Unterstand feierlich eingesegnet

Die Jugendvereine haben unter der Federführung der Jungmannschaft Bürglen während eines Jahrs einen Unterstand im Riedertal erstellt. Aufgewendet wurden dafür rund 530 Mannstunden.
PD/zf

Wanderer und Pilgerer haben sich schon lange darauf gefreut. Nun ist das geschützte Rasten bei der Kapelle im Riedertal endlich möglich. Vergangene Woche konnte der neue Unterstand feierlich eingesegnet werden. Gegen 70 Personen waren am kühlen, aber trockenen Abend vor Ort mit dabei.

Im feierlich gestalteten Gottesdienst, dem Pfarrer Wendelin Bucheli vorstand, wurde der grosse Dank zum Ausdruck gebracht. Umrahmt vom Kirchenchor Bürglen und der Kapelle Jungmannschaft wurde der Gottesdienst gesanglich und musikalisch begleitet.

Tafel liefert wichtigste Infos

Anschliessend kam es zum Höhepunkt der Feier. OK-Präsident Markus Arnold durfte beim neu erbauten Unterstand viele Delegationen der kirchlichen Vereine begrüssen. Gruss und Dankesworte kamen vom Kirchenrat, Gemeinderat und der Jungmannschaft aus Bürglen.

Pfarrer Wendelin Bucheli segnete den Unterstand und gleichzeitig auch die jungen Männern. Als Zeichen der Übergabe wurde eine Tafel mit den wichtigsten Angaben des Baus ans Werk angeschraubt.

Der Präsident und Baukoordinator der Jungmannschaft Bernhard Kempf sprach über den Bauablauf. Im Mai 2017 konnten die ersten Arbeiten ausgeführt werden. Nach dem Aushub erfolgte die Betonarbeit, die von Stefan Schuler geleitet wurde. Im gleichen Jahr, anfangs Herbst, konnte man unter der Leitung von Damian Herger und Beat Arnold mit dem Holzbau beginnen. Im Frühjahr 2018 wurde unter der Leitung von Robert Arnold das Dach gedeckt. Somit mussten nur noch der Innenausbau, Bodenplatten, Bänke und ein Tisch fertig gestellt werden.

Jeweils mindestens fünf Personen engagiert

Es war ein Projekt der Jugendvereine Bürglen, bei dem die Jungmannschaft federführend war, erläuterte Bernhard Kempf. Gearbeitet wurde in der Freizeit, freitagabends oder samstags. Kempf betonte, dass jedes Mal mindestens fünf Personen anwesend waren. Seiner Schätzung zufolge waren über 40 ganze Arbeitstage oder 530 Mannstunden bis zur Vollendung des Werks nötig.

Die Pfarrei dankt herzlich allen Mitwirkenden, die geholfen haben, dieses schöne Projekt zu verwirklichen. «Das Werk zeugt von einer lebendigen Gemeinschaft, die mit vereinten Ideen und Kräften etwas anpacken und auf die Beine stellen kann», heisst es in einer Mitteilung des Pfarramts.

red/zf

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