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UNWETTER: Sturm Burglind: Uri kommt glimpflich davon

«Burglind» hatte die Schweiz gestern voll im Griff. Das Sturmtief erreichte am Nachmittag auch den Kanton Uri. Obwohl auf dem Gütsch ob Andermatt mit 201 Stundenkilometern die höchste Böenspitze der Schweiz gemessen wurde, hielten sich die Schäden in Uri – im Vergleich mit anderen Gebieten – in Grenzen.
Bei der Einfahrt von der Axenstrasse Richtung Flüelen stürzten Bäume auf die Strasse. (Bild: Urs Hanhart)

Bei der Einfahrt von der Axenstrasse Richtung Flüelen stürzten Bäume auf die Strasse. (Bild: Urs Hanhart)

Zirka 50 Notrufe gingen bei der Kantonspolizei Uri ein, wie es dort auf Anfrage hiess. Dabei wurden Fragen zur Verkehrs­situation am Axen gestellt sowie Schäden gemeldet. So etwa Steine auf der Kantonsstrasse zwischen Amsteg und Intschi sowie umgefallene Bäume an der Bahnhofstrasse in Altdorf, an der Isleten sowie beim Nordportal des Flüelertunnels. Weil bei der nördlichen Dorfeinfahrt in Flüelen weitere Bäume auf die Strasse zu stürzen drohen, bleibt diese von Sisikon her kommend bis ­voraussichtlich morgen Freitag gesperrt. Aufgrund eines Steinschlags bleibt auch die Axenstrasse zwischen Sisikon und Brunnen «für unbestimmte Zeit gesperrt», wie die Kantonspolizei Schwyz mitteilt.

Auch das Stromnetz war betroffen, wie das EWA mitteilt. Um 11 Uhr kam es zu einem zweistündigen Netzunterbruch in Bürglen. Kurz vor 13 Uhr waren rund 1100 Kunden in den Gemeinden Flüelen, Sisikon, Morschach und Riemenstalden für zehn Minuten ohne Strom. Bei einem kleinen Teil der Betroffenen könne die Störung aufgrund der Witterung und dadurch notwendiger Sicherheitsmassnahmen erst heute Donnerstag behoben werden, so das EWA.

Im Einsatz standen in Uri das Amt für Betrieb Nationalstrassen sowie die Feuerwehren Sisikon, Bauen und Altdorf. Verletzte sind wegen «Burglind» glücklicherweise nicht zu beklagen. (eca)

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