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URI: Amt für Forst und Jagd warnt vor Schäden durch Höckerschwäne

Das Amt für Forst und Jagd Uri bittet die Bevölkerung darum, Höckerschwäne sowie andere Wasservögel nicht zu füttern. Andernfalls könne es zu Schäden in landwirtschaftlichen Kulturen kommen.
Diese Höckerschwäne bewegen sich im Kulturland. (Bild: PD / Jagdverwaltung Uri)

Diese Höckerschwäne bewegen sich im Kulturland. (Bild: PD / Jagdverwaltung Uri)

Höckerschwäne können Schäden an landwirtschaftlichen Kulturen verursachen. Hauptsächlich entstehen die Schäden durch Kot auf Futtergraswiesen. Dies führe zu Verlusten bei Futtergras und Silagen, meldet das Amt für Forst und Jagd Uri. Das Füttern von Schwänen und anderen Wasservögeln führt zu einem ungewollten Anwachsen der Population und lokaler Konzentration. Dies führt zu mehr Schäden und begünstigt auch den Austausch von Parasiten unter den Wasservögeln. Daher bittet das Amt die Bevölkerung darum, die Wasservögel nicht zu füttern.

Das Füttern sei auch nicht notwendig, denn die Tiere seien an die Winterbedingungen angepasst und würden in den geeigneten Gebieten selber ausreichend Nahrung finden, informiert das Amt für Forst und Jagd weiter. Da Höckerschwäne ihr Territorium teilweise mit aggressivem Verhalten verteidigen, kann ein Anwachsen der Population auch zu Angriffen auf Spaziergänger führen.

pd/spe

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