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Uri beteiligt sich an Verbindungsbahn

Die Sesselbahn Sedrun-Cungieri soll mit einer modernen Pendelbahn ersetzt und verlängert werden. Uri zahlt an dieses Projekt knapp 200'000 Franken.
Auch in Sedrun soll wie hier am Nätschen aufgerüstet werden. (Bild: Elias Bricker, Andermatt, 10. März 2018)

Auch in Sedrun soll wie hier am Nätschen aufgerüstet werden. (Bild: Elias Bricker, Andermatt, 10. März 2018)

Die Urner Regierung hat einen Beitrag an das Projekt «Bau Verbindungsbahn Salis-Cuolm da Vi sowie Beschneiungsanlage» der Bergbahnen Disentis AG (BBD) gesprochen. Dies teilte sie iam Donnerstag mit. Die BBD planen einen Ersatz der Sesselbahn Sedrun-Cungieri, welche im Jahr 2006 zurückgebaut wurde. Zudem soll diese bis ins Schneesport- und Wandergebiet Disentis mit einer modernen Pendelbahn verlängert werden.

Der Kanton Uri unterstützt das Projekt gemeinsam mit dem Kanton Graubünden und dem Bund im Rahmen des interkantonalen Programms San Gottardo 2020. Der Urner Kantonsbeitrag macht 196’700 Franken aus und entspricht somit der «Äquivalenzleistung» zum Bundesdarlehen von 5,7 Millionen Franken im Rahmen der Neuen Regionalpolitik (NRP). Der Kanton Graubünden wird seinerseits eine 1,1 Millionen Franken besteuern. (red)

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