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URI: CVP nominiert Barbara Bär nur knapp

Nach dem Misstrauensvotum des SVP-Vorstands ist Barbara Bär bei der CVP Uri knapp einer weiteren Niederlage entgangen: Die Partei schlägt die Gesundheitsdirektorin zwar am 4. März zur Wahl als Landammann vor. Der Entscheid fiel jedoch äusserst knapp aus.
Die Urner Regierungsrätin Barbara Bär. (Bild: Florian Arnold)

Die Urner Regierungsrätin Barbara Bär. (Bild: Florian Arnold)

Am 4. März stehen in Uri die Wahlen von Landammann und Landesstatthalter an. Gemäss Turnus ist Frau Landesstatthalterin Barbara Bär zur Wahl als Landammann an der Reihe. Dies ist allerdings nicht ganz unumstritten: Bereits der Vorstand der SVP Uri hatte verlauten lassen, dass er an der Parteiversammlung vom 1. Februar empfehlen werde, Bär nicht zu wählen. Nun hätte die CVP Uri beinahe ins selbe Horn geblasen.

Eine Stimme mehr als nötig

CVP-Landrat Alois Zurfluh stellte am Parteitag vom Mittwochabend den Antrag, anstelle von Barbara Bär deren Parteikollegen Roger Nager als Landammann zu nominieren. Bär habe als Gesundheitsdirektorin schon genug um die Ohren, man solle sie von einer zusätzlichen Aufgabe entlasten, so Zurfluh. In der geheimen Wahl erzielte Bär 18 Stimmen, Nager deren 12, und zwei Personen schlugen Camenzind als Landammann vor. Damit erreichte Bär das absolute Mehr von 17 Stimmen äusserst knapp. Die Nomination von Camenzind als Landesstatthalter fiel dagegen erwartungsgemäss einstimmig aus.
eca

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