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URI: Das hat der Urner Landrat am Mittwoch beschlossen

Der Urner Landrat hat am Mittwoch an seiner ersten Sitzung der neuen Legislatur 2016 bis 2020:
Blick in den Landrat Uri. (Bild: Archiv Urs Hanhart)

Blick in den Landrat Uri. (Bild: Archiv Urs Hanhart)

- einstimmig und ohne Diskussionen die bisherige Vizepräsidentin Frieda Steffen (CVP) aus Andermatt zur neuen Landratspräsidentin gewählt. Weiter besteht das neue Landratsbüro aus Vizepräsident Christoph Schillig (Grüne), dem ersten Stimmenzähler Peter Tresch (FDP) und dem zweiten Stimmenzähler Pascal Blöchlinger (SVP). (Zum Artikel »).

- die Wahl der Vertretung des Kantons Uri in den Verwaltungsrat des Elektrizitätswerkes Altdorf, der Kraftwerk Göschenen AG und der Kraftwerk Wassen AG vorgenommen.

- das Urner Jugendgericht für die kommende Amtsdauer gewählt.

- in einer geheimen Wahl den achtköpfigen Erziehungsrat neu zusammengesetzt. Da bei der Wahl sämtliche neun Kandidaten das absolute Mehr erreichten, musste am Schluss das Los entscheiden.

- den Verwaltungsrat der Muheim'schen Stiftungen, den Stiftungsrat für das Fideikommiss A Pro, die landrätlichen Kommissionen sowie die paritätische Kommission Brückenschlag Uri/Zürich gewählt.

- eine Interpellation der SVP-Fraktion zum Thema "Alpwirtschaft und Tourismus oder Wolf?!!" mit 32 zu 27 Stimmen als dringlich erklärt. Die SVP regt darin die Jagd auf den Wolf an sowie "wolfsfreie" Zonen im Kanton Uri. (sda)

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