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URI: Die Urner Redaktion blickt zurück – und in die Zukunft

Der Redaktionsleiter Bruno Arnold und die Redakteure der «Urner Zeitung» lassen das Jahr 2017 Revue passieren – und äussern sich zu Zukunftsperspektiven.
Florian Arnold, Stv. Redaktionsleiter
Redaktionsleiter Bruno Arnold: «Die Redaktion wird nicht nur die Print-Ausgabe bewirtschaften, sondern auch vermehrt www.urnerzeitung.ch.». (Bild: Florian Arnold (Altdorf, 29. 12. 2017))

Redaktionsleiter Bruno Arnold: «Die Redaktion wird nicht nur die Print-Ausgabe bewirtschaften, sondern auch vermehrt www.urnerzeitung.ch.». (Bild: Florian Arnold (Altdorf, 29. 12. 2017))

Was nichts kostet, ist nichts wert

«Urner Zeitung», NZZ, «Blick», «Tagesanzeiger» et cetera: Sie lesen täglich eine gedruckte Zeitung? Nein? Dann bedienen Sie stattdessen Computer, Tablet oder Smartphone, um möglichst schnell das Wichtigste aus Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur et cetera zu erfahren? Ja! Nutzen Facebook, Twitter, Instagram? Sind Sie mit Hunderten von Personen auf der ganzen Welt vernetzt und erfahren dadurch Wesentliches, aber auch sehr viel Unwichtiges? Wird in Ihrem Alltag stundenlang geliked und gelinkt? Dann liegen Sie im Trend. Denn Sie gehören zur Mehrheit, die sich der Digitalisierung nicht entziehen will respektive kann.

Die Redaktion der «Urner Zeitung» kennt die Trends und will die Chancen der Digitalisierung künftig noch stärker nutzen. Wir wollen Sie im neuen Jahr noch schneller, spannender und vertiefter informieren. Das soll unter anderem mit einer noch gezielteren Web-First-Strategie geschehen, mit einem Ausbau unseres Online-Angebots. Wir werden versuchen, Sie täglich mit innert Kürze aufgeschalteten News oder mit hochwertigen Eigenrecherchen an unser Webportal zu «binden». Dabei wird der Online-Fokus der Redaktion in Altdorf ganz klar auf den Kanton Uri und somit auf die lokalen und regionalen Schwerpunkte ausgerichtet sein. Wir setzen auf unsere diesbezüglichen Kompetenzen, auf Qualitätsjournalismus, und wollen uns von Blogs unterschiedlichster Art abheben, die – kostenlos und ohne Gewähr – Informationen und Meinungen verbreiten. Weil wir überzeugt sind, dass gerade Seriosität und Qualität etwas kosten dürfen.

Die Redaktion der «Urner Zeitung» wird nicht nur die Print-Ausgabe bewirtschaften, sondern auch vermehrt www.urnerzeitung.ch. Das Redaktionsteam hat sich für die Online-Ausgabe hohe Ziele gesetzt: Man will nicht einfach schneller sein als andere, sondern auch als das Medium gelten, dem man wegen seiner sauberen Recherchen und der inhaltlichen Sorgfalt Vertrauen schenkt und höchste Glaubwürdigkeit attestiert. Wir wollen nicht einfach eine Zeitung im Internet produzieren, sondern die Informationen gezielt für die Bedürfnisse der entsprechenden Nutzergruppen aufarbeiten. Es soll sich lohnen, unsere Zeitung oder unsere Online-Ausgabe zu lesen respektive zu abonnieren.

Übermorgen beginnt ein neues Jahr. Wir wollen die neuen Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen, um auch unseren Journalismus weiterzuentwickeln. Ich freue mich auf diese neue Chance und Herausforderung. Eines soll sich trotz aller Weiterentwicklung nicht ändern: Das Redaktionsteam der «Urner Zeitung» wird auch 2018 als vierte Gewalt im Staat wirken. Wir werden weiterhin «Kinder» beim Namen nennen – ohne Rücksicht auf deren Funktion, gesellschaftlichen Status oder deren Abstammung. Wir wollen auch 2018 Unangenehmes aufs Tapet bringen, «Leichen» aus dem Keller holen, Behördenmitgliedern und Verantwortungsträgern auf die Finger schauen, «offiziellen» Meinungen widersprechen und aufzeigen, wie man etwas unter Umständen besser machen könnte.

Wir werden Ihnen auch im kommenden Jahr eine spannende Print- und Online-Lektüre mit aktuellen und hintergründigen Informationen, fundierten Analysen und Kommentaren sowie mit spannenden Recherchen präsentieren. Dabei werden wir wie bisher auf Fairness setzen, auf schutzwürdige Interessen von involvierten Personen Rücksicht nehmen und deren Privatsphäre gebührend beachten. Dafür werden wir viel Zeit, Know-how, Leidenschaft und Engagement investieren – mit dem klaren Ziel vor Augen: Sie sollen als Leser oder User für Ihr Geld etwas erhalten. Denn was nichts kostet, ist bekanntlich nichts wert.

Ich danke Ihnen für Ihr ungebrochenes Interesse an unserer Zeitung und der Online-Ausgabe, für Ihre positiven Feedbacks, für Ihre konstruktive Kritik, aber auch für Ihr Verständnis, wenn Sie durch unser Nachhaken auch mit Unangenehmem konfrontiert werden. Und nicht zuletzt danke ich Ihnen für Ihre ideenreichen Hinweise zu unserer täglichen journalistischen Arbeit. Ich wünsche Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr, im 2018 die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die Sie nicht ändern können, den Mut, Dinge zu ändern, die Sie ändern können, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. Auch Kostenloses von Bezahltem.

Bruno Arnold, Redaktionsleiter

bruno.arnold@urnerzeitung.ch

Vielleicht hält der Bundesrat bald länger

Ein Schnellzug, der am Bahnhof Altdorf ohne Halt vorbeirauscht: Dieses typische Bild soll es ab 2021 immer weniger geben. Die Urner haben sich im Juli mit 74 Prozent definitiv dafür ausgesprochen, dass Altdorf einen Kantonsbahnhof erhalten soll. Schade, dass nur gerade mal ein Viertel an die Urne ging. Trotzdem ein richtungsweisender Entscheid. Denn der Kantonsbahnhof birgt erhebliches Potenzial. Die Verkehrsanbindung wird früher oder später als Entwicklungsmotor wirken – gut, dass es da noch genügend Landreserven im Eyschachen gibt. Der Pistenfahrzeughersteller Kässbohrer traut sich als Erster, hier etwas Neues aufzubauen. Hoffentlich lassen sich davon noch weitere Unternehmen anstecken.

Doch auch die Urner Kantonalbank wittert Gutes. Sie investiert in das neue Bahnhofsgebäude und will ihren Hauptsitz an die Gleise verlegen. Dem Altdorfer Dorfkern soll aber auch eine grosse Last abgenommen werden. Neu wird der Bahnhof Dreh- und Angelpunkt des öffentlichen Verkehrs. Das Busnetz ist sternförmig darauf ausgerichtet. Weniger werden also die Busse, welche die Strassen ums Telldenkmal blockieren. Und wenn dann noch der Personenverkehr auf die West-Ost-Verbindung ausweicht, kommt im Hauptort einst sogar noch Altstadt-Stimmung auf.

Zu hoffen ist, dass die Lokführer der Neat-Züge die Halte in Altdorf nicht vergessen. Und wer weiss: Vielleicht verweilt dann der Bundesratszug länger als 25 Minuten.

Florian Arnold, stv. Redaktionsleiter

florian.arnold@urnerzeitung.ch

In der Urner Kulturszene weht ein frischer Wind

Im Kulturbereich stehen gleich zwei einschneidende personelle Wechsel bevor. Das Theater Uri in Altdorf erhält einen neuen Leiter, das kantonale Amt für Kultur und Sport einen neuen Vorsteher. Damit treten zwei bewährte Kräfte ab: Heinz Keller wird auf Ende 2018 als Leiter im Theater Uri pensioniert. Bereits Ende März 2018 geht Amtsvorsteher Josef Schuler in den Ruhestand.

In Kellers Fussstapfen tritt Michel Truniger. Bereits ein Jahr vor dem Antritt als neuer Leiter fängt er an, sich in einem 5-Prozent-Pensum einzuarbeiten. Anfangs März startet Ralph Aschwanden als Nachfolger von Josef Schuler. Beide können auf ein sehr gutes Fundament aufbauen, denn Keller und Schuler dürfen stolz auf das in den vergangenen Jahren Erreichte zurückblicken. Sie haben Pionierarbeit geleistet. Wichtig ist neben Kontinuität die Innovation: Truniger hat die Möglichkeit, im grössten Urner Kulturhaus neue Akzente zu setzen. Auch Aschwanden kann die Kulturszene aktiv mitprägen. Der Kanton und verschiedene Stiftungen leisten Beiträge an Urner Kunst- und Kulturschaffende.

Beim Austausch zwischen dem Theater Uri und dem Amt für Kultur gibt es sicher keine Probleme: Aschwanden und Truniger kennen sich auch privat. Zu hoffen bleibt, dass sie ein möglichst breites kulturelles Spektrum fördern und neben Bewährtem einen guten Riecher für neue Talente haben. Ich freue mich heute schon auf spannende Kulturabende sowie auf zahlreiche Neuentdeckungen auf Urner Bühnen.

Markus Zwyssig, Redaktor

markus.zwyssig@urnerzeitung.ch

Sie sind noch nicht auf ihrem Leistungszenit

Der kleine Kanton Uri verfügt momentan – neben vereinzelten Ausnahmekönnern bei den Männern – gleich über mehrere Topsportlerinnen. Diese sorgen sogar auf der internationalen Ebene für Furore. Die Skirennfahrerin Aline Danioth hat sich nach einer Verletzungspause auf der Wettkampfbühne zurückgemeldet. Nach dem Sieg im Europacup holte sie vorgestern ihre ersten Weltcuppunkte. Gut im Schuss ist auch die Langläuferin Stefanie Arnold. Nach ihren Siegen beim Bürer- und Weihnachtslanglauf strebt sie nun die Teilnahme an der U23-WM an.

In Uri gibt es aber auch Sommersportarten, die ganz vorne mitmischen. Allen voran die Triathletin Jolanda Annen und die Bikerin Linda Indergand. Beide verfügen über das Potenzial, bei den Olympischen Spielen 2020 um die Medaillen mitzukämpfen, sofern sie von Verletzungen oder Rückschlägen verschont bleiben.

Alle Erwähnten besitzen viel Talent, sind aber auch bereit, zielstrebig und hart an sich zu arbeiten, gepaart mit einem gesunden Schuss Ehrgeiz. Nicht zuletzt sind sie schon früh optimal gefördert worden und haben ein Umfeld vorgefunden, das eine solche Entwicklung erst ermöglicht. Da alle noch sehr jung und noch längst nicht auf ihrem Leistungszenit angekommen sind, darf man davon ausgehen, dass diese Vorzeigeathletinnen, die den Urner Power in die Sportwelt hinaustragen, den hiesigen Fans noch lange viel Freude bereiten.

Urs Hanhart, Reporter

urs.hanhart@urnerzeitung.ch

In der Heimat wenig Neues

Eigentlich hatte ich dem Kanton Uri ja den Rücken gekehrt. 2015 verliess ich nach sechs Jahren beim «Urner Wochenblatt» meine Heimat, um bei der «Tierwelt» über Hunde statt über Urner zu berichten. Zu langweilig schienen mir nach all den Jahren die immer gleichen Anlässe mit den immer gleichen Personen. Zu sehr hatte ich mich auch von meiner Heimat entfremdet – nicht zuletzt wegen des Lichtes, das der Fall Walker über meine «heile Heimat» gelegt hatte.

Trotzdem bin ich per 1. Januar 2017 zurückgekehrt. Zwar zur einstigen Konkurrenz, aber in die Heimat. Die Urner, die Anlässe, die Geschichten – alles, was mich zwei Jahre zuvor weggetrieben hatte – fehlten mir. Ich war bereit für einen Neubeginn, den ich nicht bereut habe. Auf die meisten Déja-vus in dieser Zeit habe ich mich eingestellt und auch gefreut. In einigen Fällen hätte ich mir jedoch eine Veränderung erhofft. Allem voran im Fall Walker. Uri zeigt nach wie vor wenig Einsicht und Bereitschaft zur Selbstkritik. So ist etwa die Ausstandsfrage des Polizisten M. nach wie vor ungeklärt, die Beantwortung bis auf weiteres sistiert, obwohl der Teil des Falls inzwischen rechtskräftig ist.

Anders als vor zwei Jahren gebe ich die Hoffnung und meine Heimat so schnell nicht mehr auf. Es brauchte zwei Jahre, bis ich meinen Neubeginn gewagt habe. Vielleicht macht Uri den Schritt ja 2018? Ich würde es mir wünschen.

Carmen Epp, Redaktorin

carmen.epp@urnerzeitung.ch

Bescheidenheit und harte Arbeit bringen Erfolg

«FC Altdorf im Freudentaumel». So titelte die «Urner Zeitung» am 29. Mai zum Aufstieg der Altdorfer in die 2. Liga inter. Das bringt unsere Saison 2016/17 ziemlich genau auf den Punkt. Es ist der zweite Aufstieg innert Jahresfrist. Eine Woche später wird die Erfolgsstory des im Jahr 1916 gegründeten Vereins um ein Kapitel reicher, dem Ganzen wird die Krone aufgesetzt.

Die «Gelb/Schwarzen» besiegen in einem an Spannung kaum zu überbietenden Innerschweizer Cupfinal den FC Littau nach Elfmeterschiessen. Nichts für schwache Nerven! Der Moment, als unser letzter Elfmeterschütze einnetzt (siehe Bild), ist kaum in Worte zu fassen – einfach unbeschreiblich. Das Trainerteam und wir Spieler lassen unseren Emotionen freien Lauf. Auch bei den mitgereisten Anhängern gibt es kein Halten mehr. Sie stürmen nach dem Schlusspfiff aufs Spielfeld. Alle liegen sich in den Armen.

An das Bild der jubelnden Altdorfer könnte man sich gewöhnen. Doch der Erfolg ist kein Selbstläufer. Im Sommer 2015 erlebe ich mit dem Team einen bitteren Moment, den Abstieg in die 3. Liga. Es ist ein Tiefpunkt. Kritiker melden sich zu Wort, wissen alles besser. Der Abstieg kostet viel Substanz. Doch Zeit zu hadern bleibt wenig übrig. Im schnelllebigen Fussballgeschäft gilt es, nach Niederlagen sofort wieder aufzustehen.

Der Wiederaufstieg fordert. Der Durchmarsch von der 3. in die 2. Liga inter erst recht. Aufstiege kann man nicht planen. Aber mit einem gesunden Mass an Bescheidenheit, Selbstkritik und harter Arbeit ist vieles möglich.

Philipp Zurfluh, Redaktor

philipp.zurfluh@urnerzeitung.ch

Mord und Totschlag auf dem Urnerboden

Ein Investor à la Sawiris, ein Mord und eine verschwundene Frau sorgen im Bergdorf für Aufregung: Die sechsteilige Serie «Wilder» des Schweizer Fernsehens, die im November und Dezember über die Bildschirme flimmerte, war ein Erfolg. Der verschneite Urnerboden stand dabei im Zentrum – als Kulisse. Nur leider hiess die Siedlung in der Serie Oberwies und soll im Kanton Bern liegen.

Anfänglich habe ich bei «Wilder» nur wegen des Urnerbodens reingezappt – aus Neugierde. Schliesslich hatte ich mich 2016 für die Bachelorarbeit meines Geschichtsstudiums sehr intensiv mit der grössten Schweizer Kuhalp auseinandergesetzt. «Wilder» hat mich aber spätestens ab der dritten Folge gepackt – auch wegen des trockenen Humors des Dorfpolizisten. Offenbar gefiel das Format anderen Leuten ebenfalls, so dass gar über eine zweite Staffel diskutiert wird.

Ich würde es den «Beedelern» gönnen, wenn sie die aktuelle Bekanntheit auch touristisch nutzen könnten; wenn nun viele TV-Zuschauer auf den Urnerboden kommen, um zu sehen, wo die Serie gedreht wurde. Denn die Alp hat mehr zu bieten als gespielten Mord und Totschlag: So besitzt der Urnerboden beim Fisetengrat die coolste Schlittelpiste im Kanton Uri. Aber auch Langläufer und Hundeschlittenfahrer lieben die Hochebene.

Während der Alpzeit lockt der Urnerboden ebenfalls Touristen an. Vielleicht hätte Bundeskriminalpolizist Kägi in der Serie seinen Wohnwagen ja auch besser im Sommer aufgestellt. Wärmer wäre es beim Dreh mit Sicherheit gewesen.

Elias Bricker, Redaktor

elias.bricker@urnerzeitung.ch

Am Bahnhof Altdorf halten bald mehr Züge. (Bild: Urs Hanhart (15.3.17))

Am Bahnhof Altdorf halten bald mehr Züge. (Bild: Urs Hanhart (15.3.17))

Das Theater Uri ist das grösste Kulturhaus des Kantons. (Bild: Urs Hanhart (27. 1. 16))

Das Theater Uri ist das grösste Kulturhaus des Kantons. (Bild: Urs Hanhart (27. 1. 16))

Jolanda Annen: eine der Urner Top-Sportlerinnen. (Bild: Urs Hanhart (2. 7. 2017))

Jolanda Annen: eine der Urner Top-Sportlerinnen. (Bild: Urs Hanhart (2. 7. 2017))

Im Fall Walker bleiben viele Fragen offen. (Bild: Pius Amrein (Altdorf, April 2016))

Im Fall Walker bleiben viele Fragen offen. (Bild: Pius Amrein (Altdorf, April 2016))

Der Moment der Entscheidung: Der FC Altdorf darf den hart umkämpften Cupsieg 2017 bejubeln. (Bild: Roger Zbinden (Littau, 3. Juni 2017))

Der Moment der Entscheidung: Der FC Altdorf darf den hart umkämpften Cupsieg 2017 bejubeln. (Bild: Roger Zbinden (Littau, 3. Juni 2017))

Rosa Wilder (Sarah Spale) und Manfred Kägi (Marcus Signer) ermitteln in Oberwies (Urnerboden). (Bild: SRF (Frühjahr 2017))

Rosa Wilder (Sarah Spale) und Manfred Kägi (Marcus Signer) ermitteln in Oberwies (Urnerboden). (Bild: SRF (Frühjahr 2017))

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