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URI: Drei Verletzte nach Bruchlandung eines Rega-Helis

Beim Anflug auf die Basis in Erstfeld ist am Mittwoch Nachmittag ein Rega-Helikopter verunfallt. Dabei wurden drei Rega-Mitarbeiter verletzt.
Der Rega-Helikopter hat bei der Landung hart aufgesetzt. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)

Der Rega-Helikopter hat bei der Landung hart aufgesetzt. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)

Laut Kantonspolizei Uri ist es etwa um 14.30 Uhr zum Unfall mit dem Gebirgshelikopter gekommen. «Der Rega-Heli hat beim Landeanflug hart aufgesetzt», sagt Gusti Planzer, Medienverantwortlicher der Kantonspolizei Uri. Von einem Absturz könne man allerdings nicht sprechen.

An Bord des verunfallten Helikopters befanden sich vier Rega-Mitarbeiter: Dabei handelte es sich laut Rega um drei Besatzungsmitglieder und einen Mitarbeiter der Logistik. Zwei Personen wurden in ein ausserkantonales Spital gebracht. Der dritte Passagier wurde ins Kantonsspital Uri überführt. Die Verletzten befinden sich nicht in Lebensgefahr. Ein Verletzter konnte am Donnerstagabend das Spital wieder verlassen.

«Der verunfallte Helikopter hat kurz vor dem Unglück noch einen Einsatz geflogen. Auf dem Rückweg vom Kantonsspital Uri in Altdorf zur Basis in Erstfeld ist es dann zur Bruchlandung gekommen. Noch können wir nicht sagen, welche Gründe zum Unfall geführt haben», sagt Polizeisprecher Planzer. Es sei jetzt Gegenstand der laufenden Untersuchung, herauszufinden, ob technisches oder menschliches Versagen für den Unfall verantwortlich sei.

Untersuchung ist Bundessache

Der beim Zwischenfall beschädigte Helikopter wird ins Schwerverkehrszentrum der Kantonspolizei Uri überführt, wo er der Schweizerische Unfalluntersuchungsstelle (Sust) für die Unfalluntersuchung zur Verfügung stehen wird.

Trotz des heutigen Zwischenfalls ist das Rega-Einsatzdispositiv in der Region Erstfeld sichergestellt. Ein anderer Rettungshelikopter inklusive Crew ist bereits in Erstfeld eingetroffen.

Erstfeld ist eine von 13 Rega-Einsatzbasen. Die eigene Gebirgsbasis im Urnerland betreibt sie seit 1978. Von dort rückt sie vor allem nach Bergunfällen oder zu verunfallten Wintersportlern aus. Aus Uri fliegt die Rega zudem häufig Einsätze in andere Regionen.

ah/sda/rem

Zwei Polizeibeamte inspizieren den beschädigten Rega-Helikopter. Für die Rettung der Verunfallten wurden die Türen des Helikopters entfernt. (Bild: Anian Heierli / Neue UZ)

Zwei Polizeibeamte inspizieren den beschädigten Rega-Helikopter. Für die Rettung der Verunfallten wurden die Türen des Helikopters entfernt. (Bild: Anian Heierli / Neue UZ)

Die Verletzten werden durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. (Bild: Geri Holdener / bote.ch)

Die Verletzten werden durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. (Bild: Geri Holdener / bote.ch)

Das beschädigte Fahrwerk des Gebirgshelikopters. (Bild: Geri Holdener / bote.ch)

Das beschädigte Fahrwerk des Gebirgshelikopters. (Bild: Geri Holdener / bote.ch)

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