URI: Fusionen sollen allen Gemeinden helfen

Die Regierung setzt für Fusionen auf ein Modell mit fünf Gemeinden. Dadurch sollen auch die Unterschiede zwischen starken und schwachen Gemeinden massiv reduziert werden.

Markus Zwyssig
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Fusion sollen die Unterschiede zwischen starken und schwachen Gemeinden - im Bild Bauen - massiv reduzieren. (Bild: Archiv Neue LZ)

Fusion sollen die Unterschiede zwischen starken und schwachen Gemeinden - im Bild Bauen - massiv reduzieren. (Bild: Archiv Neue LZ)

Gemeinden sollen ihre Fusionspartner im Rahmen der Rayons so auswählen, dass das Ergebnis für sie auch finanziell stimmt. Das hält die Regierung in ihrer Antwort auf eine Motion der beiden SVP Landräte Christian Arnold, Seedorf und Anton Infanger, Bauen, fest. «Sind alle Gemeinden entsprechend den Rayons zusammengeschlossen, resultieren fünf starke, selbstständige Urner Gemeinden, die im Ergebnis auch finanziell besser dastehen.» Der Regierungsrat empfiehlt dem Landrat, den Vorstoss zu den finanziellen Auswirkungen bei Gemeindefusionen auf den Finanz- und Lastenausgleich nicht erheblich zu erklären. Dieser soll auch nicht als Postulat überwiesen werden.

Der Urner Landrat wird an seiner Session vom 24. April über den Vorstoss befinden.

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