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URI: In Andermatt zieht sich die Armee aus der Spitalversorgung zurück

In Andermatt wird die Armee für die Bevölkerung keine medizinischen Dienstleistungen mehr erbringen. Künftig wird das Gesundheitszentrum Ursern für die Leistungen, die das militärische Notspital Andermatt bislang erbracht hat, aufkommen.
Ein Blick auf Andermatt. (Bild: Keystone)

Ein Blick auf Andermatt. (Bild: Keystone)

Wie die Gesundheitsdirektion des Kantons Uri am Dienstag mitteilte, hat das militärische Notspital Andermatt ab 1983 einen Teil der medizinischen Notversorgung sichergestellt und kostenlos einen Ambulanzdienst angeboten. Die Armee stellt diese Dienstleistungen den Zivilisten nicht mehr zur Verfügung.

Bereits seit dem 1. April gewährleistet der Rettungsdienst des Kantonsspitals Uri den Ambulanzdienst im Oberland. Ab dem 1. Dezember wird das Gesundheitszentrum Ursern die bisherigen Leistungen des medizinischen Notspitals wie etwa Röntgen erbringen.

Die Armee wird in Andermatt weiterhin ein militärisches Ambulatorium für die Angehörigen der Armee führen. Das einheimische Personal des Militärspitals kann dort weiterbeschäftigt werden. (sda)

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