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URI: Inhaftierter Urner Wirt schreibt einen Roman

Ab Mittwoch steht Ignaz W. vor dem Urner Obergericht. Zurzeit lebt er im Gefängnis in Stans, wo er an einem Buch schreibt.
Bruno Arnold
Das Gefängnis in Stans: Hier lebt zurzeit der Urner Ignaz W. (Bild Corinne Glanzmann)

Das Gefängnis in Stans: Hier lebt zurzeit der Urner Ignaz W. (Bild Corinne Glanzmann)

Am 12. November 2010 wurde Nataliya K., die Noch-Ehefrau des Barbetreibers Ignaz W., in Erstfeld angeschossen und schwer verletzt. Am 24. Oktober 2012 sprach das Landgericht Uri Ignaz W. und Sasa S. des versuchten Mordes in Mittäterschaft schuldig. Ignaz W. wurde zudem wegen Gefährdung des Lebens verurteilt, weil er im Januar 2010 auf einen Holländer geschossen haben soll. Ignaz W. wurde zu einer Gefängnisstrafe von 10 Jahren verurteilt. Nun wartet Ignaz W. auf seinen Prozess vor Obergericht, der am Mittwoch beginnt.

Hoffen auf Freispruch

Der Urner Wirt sitzt zurzeit in Stans in Haft. Im Interview mit der «Zentralschweiz am Sonntag» spricht er über seine Hoffnung auf einen Freispruch und über den zermürbenden Gefängnisalltag. Zurzeit liest er Ephraim Kishon und schreibt selber an einem Roman. Schon sind 350 Seiten entworfen.

Das ausführliche Interview lesen Sie am Sonntag in der «Zentralschweiz am Sonntag» oder als AbonnentIn kostenlos im E-Paper.

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