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URI: Institut warnt vor «erheblicher» Lawinengefahr

Im Kanton Uri und im Bündnerland sind zwei Menschen bei Lawinenniedergängen ums Leben gekommen. Und die Wetterlage bleibt angespannt.
Avd/Ars.
Warnhinweis oberhalb der Abrisskante der Lawine, die am Freitag am Piz Nair niederging. Die gelöste Schneemasse am Piz Nair-Südhang unterhalb der Bergstation der Luftseilbahn forderte ein Todesopfer. (Bild: Keystone)

Warnhinweis oberhalb der Abrisskante der Lawine, die am Freitag am Piz Nair niederging. Die gelöste Schneemasse am Piz Nair-Südhang unterhalb der Bergstation der Luftseilbahn forderte ein Todesopfer. (Bild: Keystone)

Der heftige Schneefall in der Schweiz hat über die Weihnachtstage zwei Lawinentote gefordert - einer davon bei Realp im Kanton Uri. Das Schweizer Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) stuft die Lawinengefahr als «erheblich» ein. Erheblich bedeutet, dass nur erfahrenen Schneesportlern empfohlen wird, sich abseits der Pisten zu bewegen.

«Wir gehen für die nächsten Tage vor allem auf der Alpennordseite von einer gleich bleibenden Lawinengefahr aus», sagte Christine Pielmeier vom SLF. Der nächste Föhnsturm könne den letzten Neuschnee verfrachten. Ein solcher Föhnsturm mit Spitzen bis 110 km/h wird heute Samstag über das Urner Reusstal fegen, wie Meteoschweiz berichtet. Pielmeier rät den Wintersportlern, das zwei Mal täglich aktualisierte Lawinenbulletin von SLF zu konsultieren (www.slf.ch).

<em>Mehr zum Thema lesen Sie in der Neuen Urner Zeitung vom Samstag, 28. Dezember 2013.</em>

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