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URI: Kanton Uri schreibt Berlin-Atelier aus

Die Kunst-und Kulturstiftung Uri schreibt ein viermonatiges Berlin-Atelier für das Jahr 2018 aus. Zudem werden die Werk- und Förderbeiträge erhöht.
Die Urnerfahne hängt am Regierungsgebäude von Altdorf. (Archivbild Keystone)

Die Urnerfahne hängt am Regierungsgebäude von Altdorf. (Archivbild Keystone)

Am 28. Juni bewilligte der Urner Regierungsrat die Weiterführung der Stiftung (2016 bis 2019) und die Anpassung der Stiftungsvereinbarung und -richtlinien. «Ab 2016 kann das Stiftungskuratorium 30‘000 Franken für Werk- und Förderungsbeiträge sprechen, 6000 Franken mehr als bisher», lässt sich Landammann Beat Jörg in einer Mitteilung der Standeskanzlei zitiert. Alljährlich bewerben sich zahlreiche Urner Kultur- und Kunstschaffende. Die Preise sind begehrt. Beiträge werden gewährt für alle wichtigen Künste wie bildende Kunst, Musik, Literatur, Tanz, Theater, Film, Foto und Neue Medien. «Wer schlussendlich ausgezeichnet wird, erfährt die Öffentlichkeit erst an der Übergabefeier am 10. Dezember», erklärt Beat Jörg. Bis am 8. Januar 2017 kann die Ausstellung im Haus für Kunst Uri besichtigt werden.

Auch dieses Jahr schreibt das Kuratorium ein viermonatiges Berlin-Atelier-Stipendium aus. «Dieses ist eine grosse Chance», erläutert Präsidentin Elisabeth Fähndrich. Es kann im Jahr 2018 angetreten werden. «Nebst der Benützung des Wohnraums beinhaltet der Auslandaufenthalt auch einen Reise- und Lebenskostenzuschuss.»

pd/rem

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