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URI: Keine Einigung mit Einsprechern erzielt

Zwei Einsprachen von Privaten verhindern den Baubeginn für das Zusammenlegen der Hochspannungsleitungen im Urner Talboden. Jetzt ist der Ball beim Bundesamt für Energie.
Bruno Arnold
Streitobjekt: Strommasten im Altdorfer Eyschachen. (Bild: Archiv Neue UZ)

Streitobjekt: Strommasten im Altdorfer Eyschachen. (Bild: Archiv Neue UZ)

Die Zusammenlegung von zwei Hochspannungsleitungen im Urner Talboden verzögert sich weiter. «Nachdem die Einigungsverhandlungen mit zwei privaten Einsprechern zu keiner Einigung geführt haben, wird das Eidgenössische Starkstrominspektorat das Plangenehmigungsgesuch zur Leitungszusammenlegung Eyschachen in Altdorf an das Bundesamt für Energie überweisen», schreibt die Netzbetreiberin Swissgrid auf ihrer Homepage. Sie zeigt sich überzeugt, dass das vorliegende Projekt allen gesetzlichen Anforderungen genüge. Nun soll das Bundesamt die amtlichen Einigungsverhandlungen einleiten. Das heisst im Klartext: Frühster Baubeginn für die Zusammenlegung ist nun der Winter 2014/15. Mit dem Projekt im Urner Talboden soll die Nutzung des Eyschachens im Rahmen des Entwicklungsschwerpunktes Urner Talboden ermöglicht werden.

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