URI: Korporation Uri macht sich fusionsbereit

Die Korporation Uri überprüft ihre Strukturen. Die erste Phase der Reform nähert sich dem Ende. Vor allem der Forstbereich steht vor grossen Änderungen.

Bruno Arnold
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Die Forstreviere auf dem Gebiet der Korporation Uri sollen auf lange Sicht mit den Allmendkreisen deckungsgleich sein. (Bild: Archiv / Neue UZ)

Die Forstreviere auf dem Gebiet der Korporation Uri sollen auf lange Sicht mit den Allmendkreisen deckungsgleich sein. (Bild: Archiv / Neue UZ)

«Die erste grosse Phase unserer Strukturreform nähert sich ihrem Ende», sagt Alois Arnold, Präsident der Korporation Uri. Zum einen will man mit der Strukturreform die Korporation Uri und ihre Bürgergemeinden soweit vorbereiten, dass sich die Bürgergemeinden parallel zu, aber auch unabhängig von Fusionen der korrespondierenden Einwohnergemeinden zusammenschliessen können.

Zum anderen sollen Synergiepotenziale geortet und die Zusammenarbeit unter den Bürgergemeinden verbessert werden – namentlich im Bereich der Waldbewirtschaftung. Denn der Engere Rat möchte die Forstbetriebe im Korporationsgebiet enger zusammenführen und unter die ein­heitliche Leitung der Korporation Uri stellen. Auf diese Weise will er eine der Kernkompetenzen der Korporation Uri stärken. So sollen die Forstreviere auf dem Gebiet der Korporation Uri auf lange Sicht deckungsgleich sein mit den Allmendkreisen.

Pro Forstrevier soll es künftig jeweils einen Forstbetrieb geben, dessen Führung nach wie vor in der Kompetenz der Bürgergemeinden liegt.

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